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www.haufe.de News

added: Wed, 28th September 2005 | 400 views | 0x in favourites
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Haufe Mediengruppe

Latest feed entries:

Rasen wird bald sehr teuer: für 2009 Bußgelder in Rekordhöhe geplant

Der Straßenverkehr wird bald strenger reglementiert und „Rennfahrer spielen“ wird strenger geahndet. Drängeln, rasen und nötigen muss sich in Zukunft wohl verkneifen, wer an seinem Geldbeutelinhalt hängt.

Crash-Kurs E-Learning-Projektmanagement

Konkretes Fachwissen für erfolgreiche E-Learning-Projekte vermitteln Experten am 25. Juni im Fachseminar "Crash-Kurs E-Learning-Projektmanagement" in Frankfurt.

Lange Auslandsreise: Zusatz-Krankenversicherung ab 36 Euro

Für zusätzlichen Krankenversicherungsschutz auf einer längeren Auslandsreise müssen Verbraucher mit Preisen ab 36 Euro kalkulieren.

Aus der aktuellen ProFirma: Police gegen die Pleite

Mit einer Insolvenzversicherung können sich kleine Firmen gegen Forderungsausfälle absichern. Das ist auch notwendig. Denn die Pleite eines Kunden bedroht schnell die Existenz.

Hauptvertreter in der Falle - Provisionspflicht bei Nichtausführung des Geschäfts

Hauptvertreter tragen gegenüber ihren Untervertretern die Gefahr der Nichtausführung des vermittelten Geschäfts, sofern die Gründe hierfür in die Risikosphäre des vertretenen Unternehmens fallen.

Kausalzusammenhang zwischen fehlerhafter Ad-hoc-Publizität und persönlicher Anlageentscheidung notwendig

Der BGH weist die Klagen von ComROAD-Aktionären zurück und fordert in seiner Entscheidung den Nachweis einer konkreten Kausalität zwischen Kaufentschluss und falschen Kaufangaben.

BilMoG: Bundesregierung beschließt modernes Bilanzrecht für die Unternehmen in Deutschland

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) beschlossen. Das Gesetz sorgt dafür, dass das bewährte, kostengünstige und einfache HGB-Bilanzrecht auf Dauer beibehalten und für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegungsstandards gestärkt wird. Der handelsrechtliche Jahresabschluss bleibt die Grundlage der Gewinnausschüttung und die steuerlichen Gewinnermittlung.

BilMoG: Bundesregierung beschließt modernes Bilanzrecht für die Unternehmen in Deutschland

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) beschlossen. Das Gesetz sorgt dafür, dass das bewährte, kostengünstige und einfache HGB-Bilanzrecht auf Dauer beibehalten und für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegungsstandards gestärkt wird. Der handelsrechtliche Jahresabschluss bleibt die Grundlage der Gewinnausschüttung und die steuerlichen Gewinnermittlung.

BilMoG: Bundesregierung beschließt modernes Bilanzrecht für die Unternehmen in Deutschland

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) beschlossen. Das Gesetz sorgt dafür, dass das bewährte, kostengünstige und einfache HGB-Bilanzrecht auf Dauer beibehalten und für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegungsstandards gestärkt wird. Der handelsrechtliche Jahresabschluss bleibt die Grundlage der Gewinnausschüttung und die steuerlichen Gewinnermittlung.

Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft als Sonderbetriebsvermögen (BFH)

Zum Sonderbetriebsvermögen eines Personengesellschafters gehört auch der Anteil an einer Kapitalgesellschaft, der in erster Linie im Interesse der Personengesellschaft gehalten wird.

Kündigung von Werkmietwohnungen: Wann ist sie möglich?

Nach wie vor gibt es Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern Werkswohnungen zur Verfügung stellen. Eine arbeitnehmerfreundliche Angelegenheit, die allerdings für Probleme sorgen kann, wenn dieses Privileg aus irgendeinem Grund zurückgenommen werden soll.

Kabinett beschließt Gesetzentwurf zum Insolvenzrecht für Kassen

Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) beschlossen.

Zinswetten – nebulöses Risikogeschäft

Die Deutsche Bank wurde vom Landgericht Frankfurt zu 240.000 Euro Schadensersatz verurteilt, weil sie nicht hinreichend über die Risiken des Zinswettgeschäfts aufgeklärt hat.

Auto-Schaden auf Hotelparkplatz: Wer haftet bei herabstürzendem Ast?

Unterlässt es der Hotelier, bei Auffinden von Totholz die Bäume seines Parkplatzes durch Fachleute untersuchen zu lassen, so ist er auch bei kostenlosem Parkplatz zum Schadenersatz verpflichtet.

Solidaritätszuschlag im Steuerbescheid nicht mehr vorläufig

Wie bereits am 16.5.2008 berichtet, findet das BMF zur Festsetzung des Solidaritätszuschlags klare Worte. Ab sofort gilt: Keine Vorläufigkeiten und kein Ruhen des Verfahrens mehr.

Baden-Württemberg: Startschuss für private Sportwettenanbieter

Der Glücksspielstaatsvertrag, der der Toto-Lotto GmbH das staatliche Glücksspielmonopol einräumt, ist europarechtswidrig.

Jahressteuergesetz 2009: Teil 4 - Änderungen bei Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer

Die Bundesregierung hat den Referentenentwurf (v. 28.4.2008) zu einem Jahressteuergesetz 2009 veröffentlicht. Wir informieren Sie in einer Serie von acht Beiträgen über alle relevanten Änderungen.

bAV: Unterschiedliche Altersgrenzen bei Anwartschaften sind zulässig

Die für die Unverfallbarkeit von Versorgungszusagen geltenden unterschiedlichen Altersgrenzen verstoßen nicht gegen das Verbot der Altersdiskriminierung.

Schulungstermine für die Software „Vereinsverwaltung easy“ in Berlin

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es weitere Schulungstermine für die "Vereinsverwaltung easy":

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