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added: Wed, 28th September 2005 | 973 views | 0x in favourites
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how2date - magazin fĂĽr online dating
Da dürfte manchem Online-Dating-Anbieter das Herz in die Hose gerutscht sein. Denn Google hat seinen eigenen Dating-Dienst namens "Google Romance" angekündigt. Und wer Google kennt, der weiß, dass die Jungs keine halben Sachen machen. Ein kleiner Blick auf das Datum der entsprechenden Pressemitteilung gibt gleich die Entwarnung. Diese erschien nämlich am 1. April...
ElitePartner.de schenkt Ihnen für die Dauer Ihrer Mitgliedschaft die Zeitschrift TV SPIELFILM oder FIT FOR FUN, wenn Sie sich bis zum 31.01.2006 für eine Premium-Mitgliedschaft entscheiden. Es entstehen keine weiteren Verpflichtungen, so dass das Zeitschriften-Abo, genau wie die Mitgliedschaft bei ElitePartner.de, nach 6 Monaten automatisch endet. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren!
Penthouse ist wieder da. Nach längerer Pause startet das Männermagazin im Dezember 2005 in neuem Verlag. Und mit neuem Design. Mit von der Partie beim Start: das Thema Online-Dating. Im Bereich "Männer und Methoden" stellt How2Date-Autor Marcel Heyne die wichtigsten Tipps für den Flirt im Netz vor. Nicht nur deswegen geben wir Männern den Rat: kaufen! Kleiner Ausschnitt, gefällig?
Sie kennen eine Single-Frau oder einen Single-Mann? Wissen aber noch nicht, was Sie zu Weihnachten verschenken sollten? Dann hätten wir da eine Idee für Sie... Wie wäre es denn mit einem Online-Dating-Einstiegs-Buch-Komplett-Bonus-Weihnachts-Verschenkpaket? Was das sein soll? Ganz einfach: einer unserer bewährten How2date-Ratgeber für Frauen oder Männer. Plus einem Gutschein für zehn Tage Online-Dating! Dieser ist im Buch selbst enthalten. Damit kann Ihre Single-Freundin oder Ihr Single-Freund ganz entspannt und kostenlos die ersten Schritte in Sachen Online-Dating wagen. Und anhand der persönlichen Dating-Strategie flirtet der beschenkte Single im Nu mit Hundertausenden möglichen Traumpartnern.
Sie kennen eine Single-Frau oder einen Single-Mann? Wissen aber noch nicht, was Sie ihr oder ihm schenken sollten? Dann hätten wir da eine Idee für Sie... Wie wäre es denn mit einem Online-Dating-Einstiegs-Buch-Komplett-Bonus-Verschenkpaket? Was das sein soll? Ganz einfach: einer unserer bewährten How2date-Ratgeber für Frauen oder Männer. Plus einem Gutschein für zehn Tage Online-Dating! Dieser ist im Buch selbst enthalten. Damit kann Ihre Single-Freundin oder Ihr Single-Freund ganz entspannt und kostenlos die ersten Schritte in Sachen Online-Dating wagen. Und anhand der persönlichen Dating-Strategie flirtet der beschenkte Single im Nu mit Hundertausenden möglichen Traumpartnern.
Mal wieder ein kleiner Ausflug über den großen Teich. Wo Sie schon längst nicht mehr "one size fits all" Dating-Angebote haben. Da gibt es für jeden das Passende. So zum Beispiel die Plattform fitness-singles.com. Das klingt zunächst so, als ob man bei der Registrierung nach seinem Body Mass Index gefragt werden würde. "Haben Sie eine Wampe? Ja? Dann wünschen wir Ihnen noch einen schönen Tag!". Ist aber nicht ganz so schlimm. Man wird zwar von einer etwas knochigen jungen Frau auf der Homepage angelächelt. Bei genaueren hinsehen stellt sich jedoch heraus, dass es darum geht, passende Single-Sportpartner zu finden. Zu diesem Behufe sind denn auch auf der Startseite eine ganze Latte von Sportarten aufgelistet.
Stellen Sie sich einmal vor, dass Ihre How2Date Strategie erfolgreich ist. Sie finden den Partner fürs Leben. Sie sind bis über beide Ohren verliebt. Und hören bereits die Hochzeitsglocken läuten. Fehlt nur noch das Datum. 20.06.2006. Bietet sich doch an! Eine echte Schnapszahl! Leicht zu merken, auch für chronische Hochzeitstagsvergesser. Unser Rat: Tun Sie es nicht!
Wie man mittlerweile weiß, fliegt man heut zum Taxipreis. Ein schöner Reim, und auch noch so wahr. Bei diesen Preisen bietet es sich ja für Frischverliebte geradezu an, mal schnell auf ein romantisches Wochenende in eine europäische Metropole zu entfliehen. Oder vielleicht sogar noch weiter weg. Was nun aber, wenn selbst ein Kurzstreckenflug für all die ungezügelte Leidenschaft zu lange dauert? Eine echte "Sex und Dating" Survival Situation! Aber zum Glück gibt es ja kluge Menschen, die sich darüber den Kopf zerbrochen haben. Wie etwa die Autoren des "Sex & Dating Survival Buches". Das gibt es wirklich. Und da stehen so Sachen drin. Wir haben mal für Sie übersetzt und zusammengefasst.
Ja, manchmal verhalten sich Männer nicht gerade wie Gentlemen. Bekanntermaßen gibt es zum Beispiel einige Vertreter der Spezies Mann, die es mit der Treue nicht so genau nehmen. Natürlich bedeutet dies im Umkehrschluss, dass es nach Adam Riese auch ebenso vieler Frauen bedarf, um eine "Deckungsgleichheit" (sic!) zu erreichen. Das ist für die betrogene Gattin oder Freundin aber natürlich kein Trost. Sie will mehr. Sie will Rache.
Den Internet-Pranger für fremdgehende Männer haben wir Ihnen bereits gezeigt. So gesehen ist das heute gewissermaßen der zweite Teil einer Serie zum Thema "jemandem einen mitgeben". Diesmal dürfen auch alle mitmachen, denn das Angebot gibt es hierzulande. Und es ist auch nicht nur gegen die männliche Spezies gerichtet.
Um das Thema Partnersuche ranken sich so manche Mythen. Und gerade diese behindern einen beim Finden des Traumpartners eher, als dass sie hilfreich wären. Daher sollten diese Mythen ein für allemal entstaubt werden. Fangen wir am besten gleich mal an.
Mit dem Essen ist es in Singlekreisen ja so eine Sache. Nach Feierabend reicht es oft nur noch für eine Tiefkühlpizza vor dem Fernseher. Ist ja auch verständlich, dass man nach einem langen Arbeitstag nicht noch ewig in der Küche stehen will. Und für sich alleine kochen ist ja auch nicht jedermanns/fraus Sache. Es geht aber auch anders. Und zwar mit einfachsten Mitteln. Das Stichwort heißt: Käse. Natürlich werden die meisten jetzt denken: Klar, Käseplatte mit lecker Trauben drauf, Weißbrot und fertig. Das geht natürlich auch. Man kann aber mit Käse auch hochinteressante Kombinationen "wieder entdecken". Zum Beispiel mit Marmelade.
Die Evolutionspsychologie weiß es schon lange. Das Aussehen der Frau spielt bei der Partnerwahl eine große Rolle. Im Laufe der Evolution haben sich Merkmale herausgebildet, die es dem Mann erlauben, Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit der Frau zu ziehen. Das Verhältnis der Taille zur Hüfte etwa. Oder die Haarfarbe. Männer können also eigentlich nichts dafür, dass sie zum großen Teil auf Blondinen stehen. Blondes Haar ist nämlich grundsätzlich feiner als dunkles oder gar rotes Haar. Feines Haar = Jugend. Und schwupps ist es um den Herrn geschehen.
Nehmen wir mal an, Sie betreiben Online-Dating, weil Sie gerade eine unglückliche Beziehung hinter sich gelassen haben. Und nun stellen wir uns mal vor, Sie finden Ihren Traumpartner im Netz. Der Mann oder die Frau Ihrer Träume. Sie haben Spaß, gehen aus. Und dann passiert es. Plötzlich steht Ihr Ex-Partner vor Ihnen. Wie sollten Sie sich in solch einer Situation am besten verhalten? Gute Frage. Die Benimm-Trainerin Mary Mitchell, weiß auch eine gute Antwort darauf.
Online-Dating on TV - am 15. August war how2date live zu Gast bei NBC GIGA. Buchautor Marcel Heyne stellte dabei die how2date Dating-Ratgeber vor und gab Tipps zum sicheren und erfolgreichen Flirt im Internet. Auch der how2date Dating-Typentest war Thema - GIGA Host Martin Ammermann machte live unseren Persönlichkeitstest. Das Ergebnis ist kaum verwunderlich - er ist ein energischer Macher. Wir haben die besten Bilder aus der Sendung zusammengestellt.
How2Date on TV - am 9. November war how2date live zu Gast im SAT1 Frühstücksfernsehen. Früh am Morgen stellte sich Buchautor Marcel Heyne den Fragen der Moderatorin Sabine Arndt. Thema war natürlich Online-Dating. Was steckt dahinter, was gilt es zu beachten. Und wie funktioniert Ego-Marketing beim Flirt im Internet. Wir haben die besten Bilder aus der Sendung zusammengestellt.
Im Rahmen einer Internet-Studie untersuchte ElitePartner.de, Online-Partneragentur für anspruchsvolle Singles, Nutzerverhalten und Zielgruppen im Bereich der Internet-Partnervermittlungen. Bei der Befragung von über 100.000 Internetnutzern fand man nicht nur heraus, dass die Online-Partnersuche von wachsender Bedeutung ist, sondern dass Niveau und Qualität bei der Entscheidung für einen Anbieter ausschlaggebend sind. Ausserdem überrascht die Zielgruppe der über 45jährigen mit ihrer Affinität zur Online-Partnersuche.
Warum gibt es How2Date auch als eBook, wo es doch ebenfalls in Buchform zu haben ist? Die Antwort ist einfach: weil es schneller geht und günstiger ist. Sie müssen lediglich Ihren Dating-Typ bestimmen - und können dann sofort Ihre persönliche Dating-Strategie als Personal eBook per Download erhalten. Das Personal eBook erhält in seiner kompakten Form alle Fakten, die Sie brauchen, um umgehend mit dem Flirt im Internet zu beginnen. Auf 58 Seiten erhalten Sie Ihre persönliche Dating-Strategie.
Zahlreiche Studien widmen sich mittlerweile dem Phänomen der Partnersuche im Netz. So auch die neueste Arbeit zu dem Thema, die an der University of Bath in England erarbeitet wurde. Dort nahm sich die psychologische Fakultät des Themas an. Und das Ergebnis spricht eindeutig zugunsten des Online-Dating.
"Jeder Mann, der sich sein Leben lang mit einer Frau begnügt, wäre jenseits der Naturgesetze, wie jemand, der sich ausschließlich von Salat ernährte," meinte einst Guy de Maupassant. Nun soll es mittlerweile ja wirklich Leute geben, die sich von Salat ernähren. Andererseits ist das Thema Seitensprung noch immer aktuell - auch Dank der Möglichkeiten des Internet. Wo man früher beim Fremdgehen seiner Kreativität auf die Sprünge helfen musste, genügt heute oft schon ein spezialisiertes Internet-Angebot. Aber auch da gibt es natürlich zahlreiche schwarze Schafe. Anbei liefern wir ihnen ein paar solide Adressen - und passende Buchtipps - zum Thema Seitensprung.
Wir haben an dieser Stelle schon oft über die Vorzüge des Flirts im Internet berichtet. Manchmal allerdings gibt es Situationen, in denen Online-Dating eine ganz, ganz schlechte Idee ist. Das müssen wir ehrlicherweise zugeben. Eine dieser Situationen widerfuhr dem jordanischen Ehepaar Bakr und Sanaa Melhem. Beide waren durch einen Ortswechsel für mehrere Monate getrennt. Und beide hatten anscheinend dieselbe Idee. Ein kleiner Flirt im Netz würde die Zeit des Wartens sicher schneller vorüber gehen lassen.
Wir haben mit unserem Partner Safer Dating, der Initiative für sicheres Online-Dating die besten und seriösesten Dating-Anbieter ausgewählt. Die Kriterien waren: Transparenz der Produkte, Schutz der Persönlichkeitsrechte, Aufklärung der Nutzer, redaktionelle Prüfung von Nutzerdaten und Kundensupport. Aber auch der Umfang des Angebotes, die Zahl der aktiven Nutzer und die Bedienerfreundlichkeit spielten bei der Auswahl eine Rolle.
Immer mehr Singles suchen den Partner fürs Leben im Internet, zahlreiche melden sich bei Online-Partnervermittlungen wie ElitePartner.de an. Wichtig für alle Partnersuchenden sind vor allem die Seriosität, die Sicherheit und der Kundenservice des Angebots. Arne Kahlke, Geschäftsführer von ElitePartner.de – der Partnervermittlung für Akademiker und seriöse Singles –, und Marcel Heyne, Sprecher der Initiative Safer Dating, äußern sich im Interview zum Thema Sicherheit und Seriosität von Online-Partnersuche und -Dating.
Trotz aller Maßnahmen, die ein Online-Dating Anbieter ergreifen kann, sollte jeder Flirter bestimmte Verhaltensregeln beachten, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Als Grundregel mag gelten: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Bei aller Begeisterung für einen frisch kennengelernten Traumpartner sollte man nicht vergessen, die neue (Online-) Beziehung mit der nötigen Sorgfalt aufzubauen.
Die Wahl des passenden Dating-Angebots ist für den Erfolg oder Misserfolg der Partnersuche mit entscheidend. Dies gilt insbesondere auch für den Schutz vor Fakes. Seriöse Anbieter von Online-Dating Diensten sind sehr bemüht, Fakes aus ihrem Angebot fern zu halten. Schließlich wirkt sich deren Verhalten geradezu geschäftsschädigend aus. Eine Liste mit Empfehlungen für seriöse Angebote die sichersten Dating-Angebote haben wir mit unserem Partner Safer Dating hier für Sie ausgewählt.
Millionen von Menschen nutzen in Deutschland bereits das Internet zur Partnersuche. Wirklich in ganz Deutschland? Oder handelt es sich in Zeiten von neuartigen Ritualen zur Partnersuche wie "Speed Dating" und "Blind Date Dinner" nur um einen Trend der Großstädte? Dieser Frage angenommen hat sich das Dating-Angebot ICONY . 100.000 adressverifizierte Daten wurden zu diesem Zweck ausgewertet. Das Resultat ist die "Map of Love", Deutschlands erste Landkarte des Online-Flirts.
Was sind eigentlich "Fakes"? Und was sind "Trolle"? Was ist gemeint, wenn man von einem "Kontaktanzeigen-Angebot" redet und was wiederum versteht man unter einer "Partnervermittlung" im Netz? Unser Glossar hilft weiter...
Warum sind manche Online-Flirter erfolgreicher als andere? Liegt es nur am vermeintlich guten Aussehen? Mitnichten! Erfolgreiche Online-Flirter schöpfen schlicht und einfach die Möglichkeiten aus, die ihnen das Netz bietet. Wir haben die wichtigsten Tipps in einer Kurzfassung zusammen gestellt.
Das Marktforschungsunternehmen innofact hat im Auftrag der Partneragentur Parship erstmals eine bundesweite Studie zum Thema Singles vorgelegt. Die Erhebung könnte dazu führen, einige klassische Vorurteile gegenüber Singlefrauen und Singlemännern in neuem Licht zu betrachten. Einige interessante Erkenntnisse haben wir für Sie zusammengefasst.
Trevor Tasker arbeitet in einer Tankstelle im kleinen englischen Örtchen Goole. Klar, dass man da Träume hegt von einer großen Liebe in einem fernen Land. Vielleicht sogar das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wer weiß. Hauptsache raus aus Goole. Was liegt da näher, als im Internet nach seiner Traumfrau zu suchen. Beherzt fing der 27jährige an, Flirt-Chats zu frequentieren. Die Zeitverschiebung zu den USA spielte bei der Suche nach Mrs. Right keine Rolle. Trevor wollte einfach jemanden kennen lernen, über den großen Teich fliegen und sehen, was sich ergab.
Melissa F. ist eine höfliche und hilfsbereite Frau von mittlerweile 69 Jahren. Ein Alter, das man ihr nicht ansieht. Die Zeit hat es gut mit ihr gemeint - sie sieht keinen Tag älter aus als Ende 40. Das fiel auch dem 73-jährigen Alex S. auf, als er ihr Profil das erste Mal bei einem christlichen Dating-Angebot sah. Eine fürsorgliche Frau war genau das, was er in seiner Situation suchte. Das Stehen und Gehen bereitete ihm zusehends Schwierigkeiten. Er sehnte sich nach einer tatkräftigen Frau, um mit ihr seinen Lebensabend in seinem Haus in Florida zu verbringen. Und wenn sie dann noch attraktiv war - umso besser. Er schrieb ihr eMails, und sie trafen sich. Sie kam in ihrem Cadillac. Es folgte ein gemeinsames Mittagessen in einem griechischen Restaurant. Und noch am selben Abend zog Melissa ein.
Eine Garantie hinsichtlich der Echtheit des Gegenübers und der Lauterkeit seiner oder ihrer Absichten gibt es im Internet leider nie. Dass sogar Telefonate unter Umständen Teil einer Täuschung sein können, zeigt eine der prominentesten Fake-Geschichten des Internets. Kaycee Nicole war ein amerikanischer Teenager und lebte in Kansas. Sie war intelligent und lebensfroh, eine Highschool-Studentin wie viele andere auch. Sie liebte Musik, Gedichte und ging gerne zur Schule. Aber Kaycee litt an einer tödlichen Form von Blutkrebs.
Immer mehr Singles suchen online nach privaten Kontakten. Anstatt abends von Bar zu Diskothek zu ziehen, verlegen viele ihre Flirtumgebung in den bequemen Sessel und das Internet. So lässt sich die Zeit zielorientierter nutzen, denn Anfahrtswege und Parkplatzsuche fallen weg. Wem Diskotheken zu laut und Kneipen zu verraucht sind, der oder die verbringt die Freizeit oft lieber online um neue Menschen kennen zu lernen. Räumliche Distanz spielt eine untergeordnete Rolle, so kommt es, dass Sie aus Berlin und Er aus Köln sich auf dem Irland Reise Portal treffen. Wenn die ersten Fühler ausgestreckt sind, stellt sich früher oder später die klassische Frage: zu dir oder zu mir?
Alle Jahre wieder macht sich der Zukunftsforscher Zukunftsforscher Matthias Horx auf die Suche nach den Schlüsseltrends von morgen. In seinem soeben erschienenen „Trend-Report 2005“ nimmt überraschenderweise ein geradezu klassisches Thema den größten Raum ein. Es geht um „das große Partner-Findespiel“. Und Horx wäre nicht Horx, wenn er uns nicht gleich eine Neuwortschöpfung mitliefern würde. „Mate-Matching“ heißt ab nun die Suche nach dem perfekten Partner. Doch was ist daran eigentlich neu?
Ginge es nach dem Volksmund, bestünde kein Grund zur Sorge: Jedes Töpfchen find't sein Deckelchen, jeder Kater find't die Katz, jedes Knöpfchen find't sein Fleckelchen, jedes Mädchen seinen Schatz. Prima. Wo liegt dann das Problem? Wie kann es immer mehr Singles und Scheidungen geben?
Die Partnersuche im Internet zieht Millionen von Singles in ihren Bann. Noch nie war es so einfach, andere Menschen kennen zu lernen. Doch im arglosen Umgang mit dem neuen Trend lauern auch Gefahren. Zwei spektakuläre Verbrechen haben die Diskussion um die Sicherheit beim Online-Dating kürzlich wieder angefacht. Die neue Initiative Safer Dating von Interessengruppen und Anbietern unter der Federführung von how2date und ICONY nimmt sich nun des Themas an.
Online-Dating bietet eine Riesenauswahl an Singles, die einen Partner suchen. Da stellt sich natürlich die Frage: wie viele sollte man auf der Suche nach seinem Traumpartner überhaupt unter die Lupe nehmen? Hunderte? Tausende? Zigtausende? Das kann zu einer zeitraubenden Angelegenheit werden. Selbst wenn man im Schnellverfahren pro Schnitt 10 Sekunden für jeden Single aufwendet, schafft man gerade einmal 360 in der Stunde. Und wenn nun die Traumfrau bei den anderen zigtausend dabei ist, die man nicht durchsuchen konnte oder wollte? Und überhaupt: wie geht man eigentlich vor bei einer solch großen Auswahl? Soll ich jeden Single mit allen anderen vergleichen, um eine Rangliste herzustellen? Oder erst einmal eine Grobauswahl treffen?
Zugegeben: der Partnersuche im Netz hing lange Zeit das Stigma an, nur etwas für Verklemmte zu sein, die sonst niemanden abbekommen. Die vermeintliche Nähe zu den Kontaktanzeigen in Tageszeitungen scheint zu einer einfachen Übernahme der alten Vorurteile geführt zu haben. Was ist dran an solchen Behauptungen? Werfen wir doch einmal einen Blick über den großen Teich...
Clive Worth ist 55, kommt aus Carmarthenshire in England und ist geschieden. Mit Computern kann er gut umgehen. Da bietet sich der Flirt im Netz geradezu an. Gesagt, getan. 85 Pfund investierte Clive in eine Jahresmitgliedschaft beim größten Dating-Anbieter im Vereinigten Königreich. Und dann legte er los. Und wie er los legte. Clives Strategie: er sendete dieselbe eMail an 20 - 30 Frauen und kam so jeweils an 2-3 Dates. Trefferquote von 10%. Nicht schlecht. Da kamen schon mal 119 Dates in fünf Jahren zusammen. Welcher 55-jährige kann das schon von sich behaupten? Zumal die meisten Verabredungen den von Clive erwünschten Ausgang nahmen. Denn der ehemalige Bergarbeiter ist ein waschechter Schwerenöter. "Die meisten Frauen wollten mich ins Bett kriegen", erklärte er dem Daily Mirror, "und ich wollte nicht unhöflich erscheinen".
Die Familie gilt als die Keimzelle der Gesellschaft. Kein Wunder also, dass die Regierungen der Industriestaaten aktiv Familienpolitik gestalten. Hier zu Lande geschieht dies etwa durch Steuervergünstigungen, Kindergeld und Krippenplätze. Da wäre es ja eigentlich nur konsequent, wenn der Staat auch noch Online-Dating betreiben würde. Schließlich beginnt ja auch die kleinste Familie damit, dass sich zwei Menschen finden. Die steigende Zahl an Single-Haushalten zeigt, dass es damit wohl einige Schwierigkeiten gibt. Das Familienministerium als Online-Kuppler? Kaum vorstellbar - oder?
Dan Baca, 29, wurde von den Passanten angestarrt, als er wie üblich an er an seiner gewohnten Bushaltestelle in der Nähe der City von San Francisco wartete. Einige der Anwesenden schienen sich sogar hinter seinem Rücken über ihn zu unterhalten. Sie wussten Details über sein Aussehen. Sie kannten seinen Tagesablauf. Dan ging schließlich in die Offensive. Er fasste sich ein Herz und sprach eine der anwesenden Frauen an. "Mich würde brennend interessieren, woher Sie so genau darüber Bescheid wissen, was ich den ganzen Tag treibe - und woher Sie wissen, dass ich gerne dunkle Kleidung und diese graue Tasche trage?" "Ich weiß es aus dem Internet", antwortete die etwas irritierte Person.
Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hat vor wenigen Tagen ihre Studie "die internet facts" vorgelegt. Diese beinhaltet neben Reichweiten und Strukturen von Websites der wichtigsten Online-Werbeträger und –Vermarkter in Deutschland auch interessante Zahlen zum Thema Online-Dating. Erstmals wurde die Struktur der Intensiv-Nutzer "Dating" beleuchtet.
"My profession jurnalist, I make psycolojy doctora. I like music, I have many many music enstrumans my home I can play. I like sport, swiming, tenis, volayball, walk. I like sex. My eyes green... I live alone !!!!!!!!! I have home - car ........." Welchen Erfolg wird man haben, wenn man eine solche Kontaktanzeige aufgibt? Was geschieht, wenn man dieses gewöhnungsbedürftige Englisch mit ein paar ziemlich lächerlichen Bildern garniert, die einen beim Tischtennis oder am Akkordeon zeigen? Was passiert, wenn einen die Schöpfung mit einer ziemlich auffälligen Nase geschlagen hat? Klarer Fall. Millionen von Menschen werden die Kontaktanzeige besuchen. Tausende von Frauen (und Männern) aus aller Welt werden antworten. Man wird ins Guinness Buch der Rekorde kommen. Und vom Forbes Magazine unter die 100 einflussreichsten Menschen gewählt...
Ist das persönliche Foto wirklich so wichtig bei der Partnersuche im Netz? Reichen nicht etwa ein paar pfiffige Sprüche, um den Traumpartner zu finden? Eine Umfrage unter Internet-Flirtern ergab, dass das Foto mit Abstand das wichtigste Kriterium für einen Eindruck des zukünftigen Partners ist. Erst mit deutlichem Abstand folgen die Selbstbeschreibung des Nutzers, sein Wohnort und Alter. Dabei achten beim Foto 70% der Partner Suchenden auf die Augen. 25% finden den Mund wichtig und gerade mal 6% interessieren sich für die Frisur.
Cybersex? Da denkt man an schwarze Daten-Anzüge, 3D-Helme und jede Menge Sensoren und Elektroden. Science-Fiction eben. Zukunftsmusik. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Cybersex ist so alt wie das Internet - und hat sich erstaunlicherweise seither kaum verändert. Bereits 1996 veröffentlichte Robin B. Hamman an der University of Essex seine Magister-Arbeit namens "Cyberorgasms - Cybersex Amongst Multiple-Selves and Cyborgs in the Narrow-Bandwidth Space of America Online Chat Room". Er befasste sich darin mit erotischen Gesprächen in AOL-Chats. Dabei beschrieb er ein Phänomen, welches sich bis heute nicht wesentlich verändert hat. Die geringe Bandbreite machte im Internet des Jahres 1996 den Chat als textbasierte Kommunikationsmöglichkeit zum Mittel der Wahl. Wollte man unter diesen Umständen eine erotische Grundstimmung erzeugen, bedurfte es vor allem der Fantasie der beteiligten Partner. Cybersex spielte sich also vor allem im Kopf ab.
In den USA kennt man Judy aus Wichita Falls, Texas. CNN und die Fox-News berichteten über sie, zahlreiche Radiostationen sendeten Interviews. Unzählige Presseberichte wurden ihr gewidmet. Aber was genau steckt hinter der Popularität der Zweiundzwanzigjährigen? In einer - wie sie selbst sagt - etwas langen Septembernacht des Jahres 2003 kam Judy die Idee, eine Auktion auf eBay zu starten. Der Anzeigentext lautete etwa so: "Geht es Dir auf den Geist, dass Dich Deine Freunde oder Eltern ständig fragen, warum Du keine Freundin hast? Oder hast Du eine Ex-Freundin, die Du eifersüchtig machen willst? Ich werde Deine "fingierte Freundin" sein - und Du wirst es beweisen können. Ich schreibe Dir einen Brief pro Woche und füge Bilder, Postkarten usw. bei. Dann kannst Du allen erzählen, dass Du eine Fernbeziehung hast. Wenn Du willst, schicke ich auch eMails." Das "imaginary girlfriend" war geboren...
Oftmals bietet der Beziehungsalltag Grund für Ärger und Frustration. Ständig Streitereien um dieselben Themen. Die Leidenschaft lässt auch zu wünschen übrig. Da mag manch einer sich nach der wunderbaren Zeit der ersten Liebe zurücksehnen. Früher vermieste der damit verbundene Aufwand einem in der Regel die Suche nach dem Jugendschwarm. Schließlich war geradezu detektivischer Spürsinn vonnöten. Heute, in Zeiten des Internet, gestaltet sich alles etwas einfacher. Und bringt dadurch manche Ehe ins Wanken.
Das Patentamt der USA verzeichnet unter dem Patent 6,735,568 eine "Methode und ein System zur Identifikation von Menschen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine erfolgreiche Beziehung führen werden". Ist dies etwa der Schlüssel zum ewigen Liebesglück? Oder hat die "Vice President Romance" des Dating-Anbieters match.com Recht wenn sie behauptet, die Liebesformel gefunden zu haben? Was auf den ersten Blick absurd klingt, stellt sich bei genauerem Hinsehen als das Wettrennen um viel Geld dar. Wer die "Liebesformel" hat, liegt im Wachstumsmarkt Online-Dating vorn. Auch deutsche Universitäten beschäftigen sich im Auftrag von Internet-Unternehmen mit dem wissenschaftlichen Weg zum Partnerglück. Anbieter wie be2, Parship, ElitePartner oder DZF setzen in Sachen Liebe auf Mathematik und Psychologie . Doch - kann es so etwas wie eine zuverlässige "Liebesformel" überhaupt geben?
Eine Studie am Soziologischen Institut der Universität Zürich hat ergeben, dass jeder vierte Online-Flirter eine Liebes-Beziehung eingeht. Dies ergab eine Umfrage bei über 4.000 Mitgliedern einer schweizer Flirt-Website. Die Hälfte der hierbei entstandenen Beziehungen erwiesen sich sogar als langfristig. Damit unterstreicht die Studie den Trend hin zur Partnersuche im Internet. Das Netz erhöht nicht nur die Chancen einen Partner zu finden, es macht es sogar wahrscheinlicher genau den Richtigen zu erwischen.
Wenn es funkt im Cyberspace, dann haben sich wieder zwei wildfremde Menschen gefunden. Aliens, gewissermaßen. Wie bei der folgenden Flirtgeschichte eines Pärchens, das sich bei bei der Online-Community Metropolis kennen gelernt hat. Das Ganze geschah bereits vor 7 Jahren - und die beiden sind noch immer ein Paar. Das mit der Liebe im Netz funktioniert also...
Das Verschwinden seiner Geliebten meldete ein junger Mann aus Soest der Polizei. Die 23-jährige hatte er erst vor einer Woche kennen gelernt. Nun hatte er sich mit ihr in ihrer Heimatstadt Unna verabredet - doch statt seiner Traumfrau war nur deren Freundin erschienen. Diese hatte schlechte Nachrichten. Seine Angebetet könne nicht kommen, da sie durch ein Trauma aus ihrer Jugend verstört sei. Eine schlimme Geschichte aus der Kindheit. Womöglich würde sie sich etwas antun. Gemeinsam durchsuchten die beiden die Gegend nach der Verschollenen.
"Sie hat mich verlassen, das soll sie büßen." So oder ähnlich reagiert manch vergrätzter Partner. Wird aus der Drohung Realität, spricht man vom "Stalking" - der obsessiven Verfolgung, Belästigung und Bedrohung einer Person gegen deren erklärten Willen. Das Internet bietet Stalkern ein neues Betätigungsfeld. Wie kann man sich davor schützen? Und was ist zu tun, wenn man Opfer eines Stalkers wird? Im Folgenden einige Verhaltensempfehlungen, die für die meisten Fälle Gültigkeit haben. Ausserdem: Links zu Selbsthilfegruppen und ergänzenden Internet-Angeboten.
Ein Irrtum bei der Partnerwahl ist unmöglich - behaupten zumindest Wissenschaftler. Verliebtsein beruht zwar auf Instinkten, Amors Pfeil trifft jedoch immer den möglichen Partner, der den momentanen Wünschen und Bedürfnissen am besten entspricht.
Über Risiken und Nebenwirkungen des Chattens ist schon viel geschrieben worden. Tatsache ist, dass das Gespräch im Internet seit jeher zur Kontaktanbahnung genutzt wurde. Lange vor dem Aufkommen der Online-Dating-Angebote. Auch heute noch wird heftigst in tausenden Chat-Kanälen geflirtet. Dass dies zu kleinen, aber bedeutsamen Folgen führen kann, zeigen folgende Flirtgeschichten aus der Online-Community Metropolis. Er stammt übrigens aus dem Jahre 2000, die Community selbst existierte bereits 1996.
Manchmal kommt es anders, als man denkt. Man sucht im Internet nach einem Partner - und heraus kommt eine Großfamilie. Welch wundersame Wege die Partnersuche im Internet gehen kann, zeigt folgende Geschichte.
Schon seit den frühen Tagen des Internet wurden Fälle bekannt, in denen das neue Medium zu Suchtverhalten führte. Wie steht es damit in Sachen Online-Dating? Kann aus dem Spaß auch ein Zwang werden?
Wie sieht die hiesige Dating-Landschaft eigentlich in Zahlen aus? Wieviele Singles gibt es in Deutschland - und wie vielen "tun es" online? Anbei ein paar interessante Fakten für die Statistiker unter uns...
Getäuscht wird, seit es menschliche Beziehungen gibt. Das Internet hat entsprechenden Zeitgenossen hierfür jedoch eine Vielzahl neuer Möglichkeiten eröffnet. Sobald es machbar war, hinter seinem Rechner verschanzt mit weit entfernten Personen zu kommunizieren, traten auch schon die ersten Scherzbolde auf - im Internet-Jargon "Trolle" genannt.
Online-Dater plaudern aus dem Nähkästchen. Geschichten von erfolgreichen Flirts aber auch von Dates, die in die Hose gingen. Geschichten von Freude und Enttäuschung. Oder auch Tipps und Tricks, wie es ihnen gelungen ist, Ihren Traumpartner zu finden. Also alles, was ihnen in puncto Online-Dating so passiert ist. Zum Auftakt ein Beispiel dafür, dass es beim Internet-Flirt oft anders kommt, als man denkt.
Viele Kontaktbörsen und Flirt-Angebote machen durch umfangreiche Werbung von sich reden. Dies zieht natürlich zahlreiche Nutzer an. Wenn die sich dann auch noch auf einfachste Art und Weise registrieren können, kommen so leicht ein paar hunderttausend Nutzer zusammen. Doch wieviele davon sind "echt" und meinen es ernst?
Anonymität ist sicherlich einer der Vorzüge des Online-Datings. Sie erlaubt es, mit interessanten Menschen in Kontakt zu treten, ohne gleich "mit der Tür ins Haus" zu fallen. Doch wie meist hat auch dieser Vorzug seine Kehrseite: Anonymität kann bewusst missbraucht werden, um nichts ahnende Flirter hinters Licht zu führen. Internet-Nutzer, die andere Menschen durch das Vortäuschen einer falschen Identität ärgern nennt man Fakes. Hat man einen Fake einmal als solchen erkannt, ist die Gefahr schnell gebannt. Doch wie soll man das schaffen, wenn selbst gestandene Internet-Nutzer daran scheitern?
Man stelle sich vor, es gäbe hier zu Lande exklusive Dating-Plattformen für SPD-Anhänger, Flirt-Angebote für die christdemokratische Klientel, ökologisch korrekte Partnerschaftsbörsen für die Grünen, elektronische Beziehungsanbahnung für Fernfahrer und das Internet-Date für Tätowierte oder Punks. Gibt's nicht? Noch nicht! Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten existiert das alles nämlich bereits. Folgen Sie uns auf eine kleine Rundreise durch die Wunderwelt des Flirts im weltweiten Netz.
In den 60er Jahren fand ein Psychologe in den USA heraus, dass jeder Amerikaner mit gleich welchem anderen Amerikaner um 6 Ecken bekannt ist. Später wurde diese Theorie auf die gesamte Weltbevölkerung übertragen. Will sagen: jeder ist mit jedem über 6 Ecken bekannt. Also theoretisch auch Sie mit einem mexikanischen Kampfhuhnzüchter. Dies besagt zumindest die Theorie der "six degrees of separation". Sechs Beziehungsgrade (oder sechs "Ecken") trennen oder verbinden uns - je nachdem, wie man es sehen möchte. Für die Partnersuche im Netz ist diese Entwicklung von großer Bedeutung.
Die Psychologin Claudia Orthmann hat an der FU Berlin in ihrer Dissertation die Strukturen der Chat-Kommunikation unter Jugendlichen untersucht. In der "konversationsanalytischen Untersuchung eines Kinder- und Jugendchats" wurden zahlreiche Chat-Protokolle ausgewertet.
Wer unter die Haube möchte, kann dies jetzt mit System in Angriff nehmen. Die amerikanische Therapeutin Aggie Jordan hat nämlich ein solches in ihrem Buch "The Marriage Plan - How to marry your soul mate in one year or less" entwickelt. Darin beschreibt sie, wie man/frau es schafft, seinen "Seelenverwandten" binnen Jahresfrist zu finden - und zu ehelichen. Mittlerweile gibt es sogar im deutschen Sprachraum Seminarangebote, welche Singles bei der Umsetzung dieses "Jahresplanes" unterstützen.
Es durchaus einmal vorkommen, dass der Traumpartner per Online-Dating gefunden wird - und mehrere hundert Kilometer entfernt lebt. Das mag am Anfang einer solchen Beziehung im Überschwang der Gefühle noch kaum in's Gewicht fallen. Mit der Zeit kommen aber die Probleme. Die Frage ist: wie soll man mit einer Fernbeziehung umgehen?
Wie reagiert eigentlich der eigene Partner, wenn er einen beim Online-Flirt mit jemand anderem erwischt? Dieser unter Umständen nicht ganz unwichtigen Frage ist die University of Western Sydney in Australien nachgegangen.
Für Scheinanzeigen, die über Online-Partnerschaftsplattformen aufgegeben werden, sind deren Betreiber nur eingeschränkt verantwortlich. Dies meldet heise online . Laut einem Urteil des Kammergerichts (KG) Berlin (Az. 10 U 182/03) haben Betroffene gegen die Betreiber keinen Anspruch auf Schadensersatz. Hintergrund der Entscheidung war die üble Aktion eines Unbekannten, der bei einer Online-Partnerschaftsagentur für die spätere Klägerin ohne deren Einverständnis eine Kontaktanzeige aufgegeben hatte.
Wir haben mit unserem Partner Safer Dating, der Initiative für sicheres Online-Dating die besten Anbieter im Bereich Kontaktanzeigen ausgewählt. Die Kriterien waren: Transparenz der Produkte, Schutz der Persönlichkeitsrechte, Aufklärung der Nutzer, redaktionelle Prüfung von Nutzerdaten und Kundensupport. Aber auch der Umfang des Angebotes, die Zahl der aktiven Nutzer und die Bedienerfreundlichkeit spielten bei der Auswahl eine Rolle.
Wir haben mit unserem Partner Safer Dating, der Initiative für sicheres Online-Dating die besten Anbieter im Bereich Partnervermittlung ausgewählt. Die Kriterien waren: Transparenz der Produkte, Schutz der Persönlichkeitsrechte, Aufklärung der Nutzer, redaktionelle Prüfung von Nutzerdaten und Kundensupport. Aber auch der Umfang des Angebotes, die Zahl der aktiven Nutzer und die Bedienerfreundlichkeit spielten bei der Auswahl eine Rolle.
Zahlreiche Studien widmen sich mittlerweile dem Phänomen der Partnersuche im Netz. So auch die neueste Arbeit zu dem Thema, die an der University of Bath in England erarbeitet wurde. Dort nahm sich die psychologische Fakultät des Themas an. Und das Ergebnis spricht eindeutig zugunsten des Online-Dating.
Online-Dating birgt Risiken auf drei Ebenen: Risiken durch unseriöse Anbieter, Risiken durch Mitnutzer und persönliche Risiken. Letztere meinen insbesondere die Suchtproblematik, die durch Online-Dating entstehen kann. Wir listen im Folgenden die Risiken innerhalb der drei Problemfelder auf.
Alle Jahre wieder macht sich der Zukunftsforscher Zukunftsforscher Matthias Horx auf die Suche nach den Schlüsseltrends von morgen. In seinem soeben erschienenen „Trend-Report 2005“ nimmt überraschenderweise ein geradezu klassisches Thema den größten Raum ein. Es geht um „das große Partner-Findespiel“. Und Horx wäre nicht Horx, wenn er uns nicht gleich eine Neuwortschöpfung mitliefern würde. „Mate-Matching“ heißt ab nun die Suche nach dem perfekten Partner. Doch was ist daran eigentlich neu?
Online-Dating ist in. Millionen Menschen vertrauen bei der Suche nach ihrem Traumpartner auf das Internet. Hunderte von Angeboten haben sich auf Singles spezialisiert. Doch welche Strategie ist die richtige bei der Suche nach dem Traumpartner? Die Antwort hängt von vielen Faktoren ab. Wohnort und Alter etwa spielen eine Rolle. Ausschlaggebend ist jedoch Ihre Persönlichkeit. Wen Sie suchen und wie Sie suchen hängt davon ab, wer Sie sind.
Warum sind manche Online-Flirter erfolgreicher als andere? Liegt es nur am vermeintlich guten Aussehen? Mitnichten! Erfolgreiche Online-Flirter schöpfen schlicht und einfach die Möglichkeiten aus, die ihnen das Netz bietet. Wir haben viele wichtige Tipps für Sie zusammen gestellt. Und eine Menge an unterhaltsamen Flirt-Geschichten aus dem Netz dazu gepackt.
Sie wollen sich auf die Suche nach Ihrem Traumpartner machen. Da wäre es doch ganz praktisch, wenn Sie mit wenigen Klicks einen Blick auf das Angebot an Singles in Ihrer Stadt werfen könnten. Mit unserer regionalen Single Suche geht dies ganz einfach. Wählen Sie entweder die Suche nach Postleitzahl oder bequem per Bundesland auf einer Deutschland-Karte. Jetzt auch mit einer regionalen Single-Suche für die Schweiz und Österreich!
Es gibt Hunderte, wenn nicht Tausende von Dating-Angeboten im deutschsprachigen Internet. Unser großes Dating-Verzeichnis listet die wichtigsten auf. Sortiert nach Kontaktanzeigen, Partnervermittlungen, Chats und Communities, Spezial-Anbietern und Ratgebern. Jede Kategorie verfügt über entsprechende Unter-Kategorien.
Für all diejenigen, die nicht der "Generation Daumen" angehören, ist das Simsen kein Zuckerschlecken. Das beginnt mit der teilweise mühseligen Eingabe des Textes in Tastaturen, die für Kinderhände bestimmt zu sein scheinen. Und setzt sich nahtlos dort fort, wo wir die kryptischen Abkürzungen derer nicht verstehen, die einen Großteil ihrer Kommunikation per SMS zu erledigen scheinen. Sei's drum. Wir bringen Sie hiermit auf den neuesten Stand in Sachen SMS-Abkürzungen beim Flirten. Achten Sie aber bei deren Verwendung darauf, dass Ihr Gegenüber natürlich auch über den Sinn dieser Abkürzungen informiert sein sollte. Sonst endet alles in babylonischer Sprachverwirrung und Frust ...
Flirten mit dem Handy ist in. Allerdings ist es beileibe kein leichtes Unterfangen, einem völlig fremden Menschen in 160 Zeichen etwas zu schreiben, was einen nicht gleich wie einen Volltrottel aussehen lässt. Für all diejenigen, die sich ob des Themas schon den Kopf zerbrochen haben, haben wir die besten Flirt-SMS-Sprüche zusammengestellt. Es gibt also keinen Grund mehr, nicht fröhlich vor sich hin zu simsen.
SMS wird heutzutage immer mehr auch als Mittel zum Flirt eingesetzt. Man sollte jedoch darauf achten, dass man bei seinem Hang zu Abkürzungen vom Gegenüber auch verstanden wird. Was herauskommt, wenn man ganze Aufsätze in SMS-Form schreibt hat eine 13-jährige Schottin gezeigt. Sie schuf ein heftig umstrittenes literarisches Kleinod - versuchen Sie doch einmal, den (englischen) Text zu verstehen...
Das Internet spielt bei der Partnersuche eine immer größere Rolle. Sieben Prozent aller Paare, die in Deutschland in den letzten fünf Jahren zueinander gefunden haben, lernten sich online kennen. Dabei liegt der Online-Chat vor klassischen Kontaktanzeigen, die im gleichen Zeitraum drei Prozent der Deutschen zur Partnersuche bemühten, oder gar Partnervermittlungen, über die nur ein Prozent den Partner fürs Leben fanden. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass Dating-Angebote erst in den letzten ein, zwei Jahren richtig populär wurden. Die Chats hatten also sozusagen einen Vorsprung, wenn man den Erhebungszeitraum von fünf Jahren betrachtet.
Gott nutzt das Internet, um Menschen zusammen zu bringen. Denn die Welt braucht starke katholische Familien. Anthony J. Buono weiß das. Er ist der Gründer eines neuen Dating-Angebotes in den USA. "Ave Maria Singles - Solteros del Ave Maria" wendet sich explizit an eine klar definierte Zielgruppe. Latino. Single. Katholisch. Punkt.
Neben regionalen Faktoren und dem Alter spielt Ihre Persönlichkeit die wichtigste Rolle bei der Wahl des Dating-Angebotes. Manchen Menschen fällt es leicht, auf andere zuzugehen, und sie mögen ein unverbindlicheres Ambiente. Andere wiederum bevorzugen das strukturierte Vorgehen einer Partnervermittlung gegenüber unüberschaubaren Kontaktanzeigen-Angeboten. Ihrer Persönlichkeit kommt aber natürlich noch in anderer Hinsicht besondere Bedeutung zu: "Gleich und gleich gesellt sich gern". Das gilt mittlerweile als wissenschaftlich erwiesen. Gegensätze ziehen sich in einer Partnerschaft meist nur kurzfristig an. Wer einen Partner auf Dauer sucht, sollte sich daher besser an seiner eigenen Persönlichkeit orientieren.
Sicherheit beim Online-Dating ist eine wichtige Sache. In den USA ist man diesbezüglich teilweise schon etwas weiter. Diesmal hat es aber weniger damit zu tun, dass das alte Europa wieder hinterherhinkt. Nein, diesmal ist die Freizügigkeit der Amerikaner im Umgang mit persönlichen Daten der Grund.
Die Stiftung Warentest hat sich nun ebenfalls des Themas Online-Dating angenommen. Herausgekommen ist ein Testurteil, das manche Insider verblüfft hat. Die großen US-amerikanischen Anbieter Yahoo! Dating (Testsieger) und Match.com liegen vor der deutschen Konkurrenz. Insgesamt ist das Abschneiden für die Branche eher triste. Die Stiftung Warentest bescheinigt den meisten Anbietern, mehr auf Masse denn auf Klasse zu setzen. Vielleicht wird diese Aussage ja zu einem Umdenken im Markt führen. Tatsache ist jedoch auch, dass der Sicherheitsaspekt beim Online-Dating ziemlich aussen vor gelassen wurde. So wurde etwa der Kundendienst der Anbieter überhaupt nicht überprüft. Aspekte also, die wir in Zusammenarbeit mit der Initiative Safer Dating stets betonen. Nichtsdestotrotz finden Sie anbei einen Überblick über das Testurteil zum Thema "Partnersuche im Internet".
Schon 30jährige klagen darüber, wie schwer es ist, Mr. oder Mrs. Right zu finden - und mit zunehmendem Alter wird die Partnersuche nicht einfacher! Schließlich flirtet es sich mit 50 nicht mehr so leicht in der Disco wie mit 20. Das Internet bietet gerade für Ältere eine echte Alternative: Wie eine aktuelle Studie herausfand, ist die Online-Partnersuche bei Singles über 45 nicht nur besonders beliebt, sondern auch sehr Erfolg versprechend. Von den Singles über 45 bewerten 54,6% das Internet als beste Möglichkeit, einen Partner zu finden. Bei den jüngeren Singles sind es mit 38,9% wesentlich weniger.
Die meisten Singles lassen sich bei der Partnersuche gerne Zeit. Laut einer Umfrage geben 63% an, dass sie zwar gerne einen Partner hätten, dass sie aber diesbezüglich alles eher auf sich zukommen lassen. Aktiv auf der Suche sind immerhin 13% der Singles. Knapp ein Viertel der Befragten gibt an, zurzeit nicht auf der Suche nach einem Partner zu sein. Männer sind dabei aktiver als Frauen. Mit zunehmendem Alter lassen die Aktivitäten zur Partnersuche spürbar nach. Nach den Gründen gefragt, warum die Suche nach der oder dem Richtigen denn nicht so richtig vorangeht, nannten die Singles hauptsächlich Mangel an Zeit und Gelegenheiten. Doch auch die eigenen, zu hohen Erwartungen an den künftigen Partner werden als Hindernis gesehen. Die meisten Singles scheinen aber recht unreflektiert mit dem Misserfolg der eigenen Bemühungen umzugehen.
Meist wird vorausgesetzt, dass Singles überwiegend ungebunden und kinderlos sind. Das trifft - insgesamt gesehen - auch zu. Dennoch haben 32 % aller Singles eines oder mehrere Kinder. Während die Gruppe der 18- bis 30-jährigen Singles fast kinderlos ist, geben bereits über ein Drittel der 30- bis 40-jährigen an, Kinder zu haben. Der Anteil der Singles mit Kindern wächst mit zunehmendem Alter.
Wenn man will, kann man Online-Dating als ein Spiel verstehen. Denn wie bei jedem Spiel entscheidet letztlich die Strategie maßgeblich über unseren Erfolg oder Misserfolg mit. Der Zukunftsforscher Matthias Horx hat drei Strategien ausgemacht, die er entsprechenden Typen zuordnet.
Trevor Tasker arbeitet in einer Tankstelle im kleinen englischen Örtchen Goole. Klar, dass man da Träume hegt von einer großen Liebe in einem fernen Land. Vielleicht sogar das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wer weiß. Hauptsache raus aus Goole. Was liegt da näher, als im Internet nach seiner Traumfrau zu suchen. Beherzt fing der 27jährige an, Flirt-Chats zu frequentieren. Die Zeitverschiebung zu den USA spielte bei der Suche nach Mrs. Right keine Rolle. Trevor wollte einfach jemanden kennen lernen, über den großen Teich fliegen und sehen, was sich ergab.
Na bitte. Unser Dating-Ratgeber ist ein echter Bestseller. Zumindest beim Internet-Buchhändler Libri.de. Die machen unter anderem die Internet-Buchverkäufe für den SPIEGEL und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. In der Sparte "Online Partnersuche" steht unser Ratgeber für Männer auf eins und der für Frauen auf drei. Ja, ja, das Männer-Buch verkauft sich besser. Schön, das gerade das starke Geschlecht für unseren psychologischen Ratgeber und seine persönliche Dating-Strategien erwärmt!
Na bitte. Unser Dating-Ratgeber ist ein echter Bestseller. Auf alle Fälle beim Internet-Buchhändler Libri.de. Die machen unter anderem die Internet-Buchverkäufe für den SPIEGEL und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. In der Sparte "Online Partnersuche" steht unser Ratgeber für Männer auf eins und der für Frauen auf zwei. Ja, ja, das Männer-Buch verkauft sich besser. Schön, das gerade das starke Geschlecht für unseren psychologischen Ratgeber und seine persönliche Dating-Strategien erwärmt!
"Hallo, ich bin der Dieter. Ich bin ein analytischer Denker. Ich liebe es den Dingen auf den Grund zu gehen. Neugierde ist eine meine stärksten Triebfedern. Ich möchte wissen, was die Welt im innersten zusammen hält. Möchtest Du meine Freundin sein?" Man muss kein Experte sein um zu ahnen, dass so eine Anmache nicht funktionieren wird. Geht das Ganze nicht ein wenig cooler? Klar - mit den neuen Flirt-Shirts von Shirtcode.de. Die enthalten die Persönlichkeit des Shirtträgers in einem virstelligen Code - und was der bedeutet, lässt sich auf Shirtcode.de nachlesen. So wird Offline-Dating zum Kinderspiel!
Im Frühling ist die Sehnsucht der meisten Singles nach einem Partner besonders groß. Das fand die Online-Partneragentur ElitePartner.de in einer aktuellen Umfrage heraus.
Singles mit Uni-Abschluss gehen erst spät einen feste Bindung ein. Das fand die Online-Partneragentur ElitePartner.de in einer aktuellen Studie heraus.
Es war einmal ... eine Frau namens Sandra, die sich ganz spontan bei ElitePartner.de anmeldete, um einen Partner zu finden. Dasselbe Ziel hatte auch Frank, der sich nur wenig später für eine Anmeldung entschied.
Auf zwei Seiten berichtet das neue Themenheft weblove aus dem Data Becker Verlag über unsere Dating-Ratgeber. Fazit: "Schneller, flexibler und kostengünstiger geht es wohl nicht mehr". Auch unser Dating-Portal wird erwähnt: "How2Date.de hilft dabei, den Traumpartner im Netz zu finden. In drei Schritten schafft man sich eine gute Ausgangsposition für den erfolgreichen Flirt im Netz." Gelesen werden die Hefte aus der PC Praxis Reihe natürlich eher von Männern. Folglich heißt es gleich zu Beginn "Millionen von Frauen suchen einen Partner. Nicht so schön: Der Single-Dschungel ist hart umkämpft. Männer sehen sich schrecklich vielen Mitbewerbern gegenüber. Da bleibt schnell links liegen, wer sich nicht gut zu präsentieren weiß. Da wird schnell als langweilig abgeschoben, wer sich nicht pfiffig auf die Suche macht. Hier die Tipps".
Noch nie wusste man so viel über Liebe und Partnerschaft wie heute. Psychologen, Evolutionsbiologen, Soziologen, Neurologen - alle beschäftigen sich mit den Fragen rund um das Glück zu zweit. Andererseits sind die Scheidungsraten heute höher als je zuvor, und mehr und mehr Menschen leben gewollt oder ungewollt als Singles. Ab sofort schreiben wir ein Web-Tagebuch (Blog) zu dem Thema im Rahmen des Projektes germanblogs.
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