Das Gesundheits-Weblog
added: Wed, 28th September 2005 | 1012 views | 0x in favourites
feed url: http://www.gesundheits-weblog.de/index.rdf
Der Gesundheits Weblog informiert über neue Möglichkeiten der Medizin, um Sie gesund zu halten.
Latest feed entries:
1. Dezember: Der Welt-AIDS-Tag wird weltweit zum Anlass genommen, an diese todbringende Infektionskrankheit zu erinnern. Ich finde es schwierig, darüber zu schreiben. Es ist ein Balance-Akt. Auf der einen Seite möchte man Mut machen, vor allem denen, die bereits infiziert sind. Dazu passt die Meldung "HIV-Infizierte in Deutschland haben immer höhere Lebenserwartung" (Online-Focus = focus.de). Auf der anderen Seite muss man vor Sorglosigkeit warnen. Dazu die Nachricht: "Gesundheitsministerin warnt vor sorglosem Umgang mit Aids" (über AFP verbreitet). AIDS ist NICHT HEILBAR!
In Deutschland ist jedenfalls die Lebenserwartung der HIV-Infizierten höher geworden. Das ist neueren Wirkstoffen und besseren Kombinationstherapien zu verdanken. 1997 noch waren die Patienten im Durchschnitt mit 42 Jahren gestorben; 2007 lag der Durchschnitt bei 50,0 Jahren - Frauen starben im Durchschnitt mit 49,4 Jahren, Männer mit 50,1 Jahren.
Die Zahl der Neu-Infektionen aber ist gestiegen: von etwa 2700 im Jahr 2006 auf 2800 im Jahr 2007; im laufenden Jahr werden es wahrscheinlich sogar 3000 sein (Zahlen des Robert-Koch-Instituts). Das lässt tatsächlich auf eine zunehmende Sorglosigkeit schließen. 90 % der Infektionen werden sexuell übertragen.
Insgesamt hat es in Deutschland seit dem ersten dokumentierten Fall 1982 geschätzte 86.000 Menschen gegeben, die an AIDS erkrankten. Bisher hat es 27.000 AIDS-Tote bei uns gegeben.
Informationen über die weltweite Situation lassen sich am besten bei
UNAIDS nachlesen, dem gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zu HIV oder AIDS.

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat zum Welt-Aids-Tag vor einem sorglosen Umgang mit der Immunschwächekrankheit gewarnt. Zwar habe es in diesem Jahr keinen weiteren Zuwachs bei den Neuinfektionen gegeben, sagte die Politikerin der Hannoverschen "Neuen Presse". Es gelte jedoch, sich immer wieder bewusst zu machen, dass Aids nicht heilbar sei. Die beste Vorbeugung sei und bleibe, sich durch ein Kondom zu schützen. Schmidt versicherte, dass es bei der Betreuung Aidskranker in Deutschland bis April 2009 keine Einschnitte geben werde.
Textquellen u.a.:
http://www.focus.de und
http://www.bzga.de
Weitere Infos:
http://www.aidshilfe.de/
Quelle für den Ausdruck, den ich auf dem Bild oben als Solidaritätszeichen zeige (klicken Sie auf das Bild):
http://www.weltaidstag.com/ (Das Bild habe ich selber mit der eigenen Kamera aufgenommen - pardon, wenn ich darauf "hochnäsig" erscheine - das Gegenteil ist gemeint. Aber anders habe ich mich und die Schleife nicht aufs Bild gekriegt.)
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
HIV, AIDS: Welt-AIDS-Tag 2006 - 02 Dezember 2006
AIDS, Steigerung Osteuropa: PKVs und Politik müssen helfen! - 13 März 2007
AIDS, HIV: Zunehmende Sorge in Afrika, immer mehr Sorglosigkeit in Deutschland - Welt-AIDS-Tag 2007 - 02 Dezember 2007
Neues im Kampf gegen HIV - 26 November 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Da bin ich ja in einer guten Position: 4467 Ärzte in Hannover sind für mich erreichbar - über das
Arztverzeichnis bei imedo.
Im Frankfurt a.M. sind es mit 4643 auch nicht viel mehr. Weshalb es in Hamburg 11189 sind, also fast schon das Dreifache, weiß ich allerdings nicht.
Aber um die Zahlen geht es natürlich nicht - mit den Beispielen will ich nur zeigen, wie stark ausgebaut das
Arztverzeichnis bei imedo inzwischen ist.
Die qualitative Seite: ich kann selbstverständlich nach Orten und nach Fachgebieten suchen, die Bedienung ist einfach. An zwei Stellen muss man etwas eintragen: Wonach suchen Sie? (Name, Symptom oder Fachgebiet) und Wo? Ort oder PLZ Ich denke, damit kann auch jemand klar kommen, der das Internet nicht so gewohnt ist - eine bequeme Art, am PC
einen Arzt zu suchen - und zu finden.
Mit der Aztsuche ist aber auch eine
Arztbewertung verbunden. Je mehr Sterne, umso besser!
Ich habe einmal untersucht, wie die Bewertung zustande kommt (so getan, als würde ich einen Arzt bewerten wollen) - und bin erstaunt über die Differenziertheit. Bis zu 5 Sternen können vergeben werden - "unschlagbar" bedeuten 5 Sterne - zu folgenden Einzelfragen:
Terminverfügbarkeit: War es einfach, einen zeitnahen Termin zu bekommen?
Pünktlichkeit: Mussten Sie lange Zeit warten? (mehr Sterne = kürzere Wartezeit)
Zwischenmenschliches: Wie würden Sie die zwischenmenschlichen Fähigkeiten des Anbieters beschreiben?
Mitarbeiter: Waren die Angestellten freundlich?
Und am Schluss heißt es: Ich versichere von diesem Arzt/dieser Ärztin/diesem Anbieter behandelt worden zu sein und dass ich nicht selbst der/die Empfohlene bin.
Ich denke, auf diese Art der
Arztbewertung kann man sich recht gut verlassen - obgleich auch das nur Hinweise sein können.
Probieren Sie es aus!
Bild: www.jenaFoto24.de bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Noten fuer den Arzt: Stiftung Gesundheit bietet Plattform - 23 Juli 2008
Arzt-Empfehlungsplattform Patienten empfehlen Aerzte: Relaunch nach einem Jahr - 10 August 2008
Arztsuche - ein Angebot bei imedo - 31 Oktober 2008
Magersucht, Anorexie: Extra Forum bei imedo - 18 November 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Dass langes, unbewegliches Sitzen ein Risikofaktor für Thrombosen ist, ist schon länger bekannt. Bislang konzentrierte sich diese Erkenntnis hauptsächlich auf Langstreckenflüge. Aber auch im beruflichen Alltag droht den Beinvenen Ungemach: Stundenlanges Sitzen am Schreibtisch, so hat eine aktuelle Studie aus Neuseeland ergeben, erhöht ebenfalls die Gefahr, an einer tiefen Beinvenenthrombose zu erkranken. Umso wichtiger, dass sich Betroffene ausreichend bewegen, immer wieder aufstehen und anstelle von Telefonaten und Emails den persönlichen Kontakt zu den Kollegen im Nachbarbüro suchen.
Eine weitere Vorbeugung sind außerdem spezielle gymnastische Übungen, die Jeder zu Hause oder am Arbeitsplatz leicht selber durchführen kann. Die eurocom e. V. (Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel) hat die wichtigsten venengymnastischen Übungen jetzt in einer kleinen Broschüre zusammengefasst, die auf ihrer Internetseite (Downloadbereich:
www.eurocom-info.de/index.php?id=85) herunter geladen werden kann. Zu allen Übungen gibt es neben einer Beschreibung auch anschauliche Zeichnungen. Ärzte können diese Broschüre beispielsweise als Serviceleistung betroffenen Patienten geben oder sie auf diese Möglichkeit hinweisen.
Dr. Ernst Pohlen, Geschäftsführer des Industrieverbandes, nennt noch eine weitere sinnvolle Prophylaxemaßnahme gegen Venenerkrankungen: "Medizinische Kompressionsstrümpfe der Kompressionsklasse I und spezielle Reisestrümpfe sind hervorragend geeignet, Venenerkrankungen vorzubeugen. Wer viel sitzt oder steht oder eine längere Urlaubsreise plant, sollte diese Strümpfe vorsorglich tragen. Sie sind im Sanitätshaus erhältlich."
In der neuseeländischen Studie wurden 97 Patienten untersucht, bei denen in den vergangenen zwölf Monaten eine tiefe Beinvenenthrombose oder eine Lungenembolie diagnostiziert worden war.
Die Forscher kamen dabei zu dem Ergebnis, dass sich das Risiko, an einer tiefen Beinvenenthrombose zu erkranken, mit jeder Stunde um 10% erhöht. Steht der Betroffene innerhalb einer Stunde nicht ein einziges Mal auf, steigt dieses Risiko sogar auf 20% an.
Die Studie von Jill West et.al. mit dem Titel "A case-control study of seated immobility at work as a risk factor for venous thromboembolism" wurde in der diesjährigen Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of the Royal Society of Medicine veröffentlicht.
Weitere Infos:
www.eurocom-info.de Quelle: openPr
Bild: Paul-Georg Meister bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Passend zur Reisewelle - Thrombose: Keine Gefahr ueber den Wolken ? - 30 Juni 2007
Feinstaub: Belastung durch Drucker und Kopierer? - 11 Januar 2008
Neue Broschuere fuer Eltern: Babys, Start ins Leben - 22 August 2008
Gefahrstoffe, Arbeitsschutz: neue Infos - 20 Oktober 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Da ich dieses schreibe, schneit es schon wieder. Wann hatten wir jemals so früh Schnee? Also, es weihnachtet sehr. Deshalb heute vor dem ersten Advent ein "gesundes" Rezeptbeispiel. Das Original stammt aus dem Allgäu. Die Anführungszeichen sollen andeuten, dass derartige Rezepte (gilt praktisch für die gesamte Weihnachtsbäckerei) nicht per se gesund sind - sondern nur, wenn man Maß hält ...
Früchtebrot
(ergibt 2 Früchtebrote à 1250 g)
500 g getrocknete Zwetschgen
500 g Hutzeln (getrocknete Birnen)
300 g Feigen
80 g getrocknete Aprikosen
500 g Weinbeeren
125 g ganze Haselnüsse
100 g Walnußhälften
30 g Zitronat
30 g Orangeat
500 g Brotteig vom Bäcker
etwas Zimt und Nelkenpulver
Als Garnitur:
Mandeln und Aprikosen
Alle Früchte kurz abspülen. Die getrockneten Hutzeln in wenig Wasser ca. 20 Minuten dünsten. Zwetschgen, Feigen und Aprikosen in kleine Stücke schneiden. Die Hutzeln abgießen und ebenfalls kleinschneiden. Orangeat und Zitronat fein würfeln. Alle Zutaten mit den Gewürzen gut vermengen und unter den Brotteig arbeiten. Zwei Brotlaibe formen und mit nassen Händen die Oberfläche glätten. Auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Rohr bei 180° C langsam backen. Backzeit etwa 1 - 1 ½ Stunden. Nach dem Erkalten mit Zuckerglasur halbierte Mandeln und Aprikosen aufkleben.
Quelle:
wirthsPR.de - Fotohinweis: Fotostudio Sattelberger / Wirths PR
Das Früchtebrot-Rezept wurde dem
Allgäuer Buch "Altbewährtes neu gekocht" entnommen. Das Buch enthält viele traditionelle Rezepte, auf moderne Art zubereitet. Besonderen Appetit machen die wunderbaren Farbfotos - jedes Gericht ist verführerisch abgebildet. Denn auch bei der traditionellen Allgäuer Küche isst das Auge mit.
Das Allgäuer Kochbuch (ISBN 3-9804326-0-2) kann über das Fotostudio Sattelberger zum Preis von 20,35 € + 2,80 € Porto bezogen werden.
Studio Sattelberger
Tel.: 08362 / 6543
Fax: 08362 / 38157
www.fotostudio-sattelberger.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Vorsicht Zimtsterne? - Cumarin kann Leber schädigen - 08 November 2006
Vorweihnachtszeit = Plätzchenzeit - 28 November 2007
Weihnachtstiramisu - 21 Dezember 2007
Frohe Weihnachten - 24 Dezember 2007
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Da Beratung immer sinnvoll ist - auch wenn der zu Beratende selber kein "christliches Menschenbild" hat - und es erst recht sinnvoll ist, wenn hier die modernen Formen genutzt werden, gebe ich diese Meldung weiter.
Seit dem 26. November 08 ist donum vitae über eine neue, bundesweite virtuelle Beratungsstelle unter donumvitae-onlineberatung.de zu erreichen. Die Beraterinnen kommen aus den verschiedenen Bundesländern, damit auf länderspezifische Unterschiede eingegangen werden kann.
Unabhängig von Öffnungszeiten oder der Frage, ob in der Nähe eine donum vitae Beratungsstelle existiert, ist die Online-Beratung von allen Orten, an denen ein Internetzugang möglich ist, zu erreichen. Sei es von zu Hause, von Freunden, öffentlichen Bibliotheken, Internet-Cafes oder der Schule aus. Eine Email Adresse wird nicht benötigt, die Kommunikation erfolgt webbasiert und die Daten werden so geschützt, dass eine anonyme Beratung garantiert werden kann. So schnell wie möglich, spätestens innerhalb von 48 Stunden, werden die Emails von fachlich qualifizierten, erfahrenen und speziell für die Online-Beratung ausgebildeten Beraterinnen beantwortet.
Das vielfältige und differenzierte Beratungsangebot umfasst neben den Themen Liebe, Sexualität und Schwangerschaft auch spezielle Themen wie Pränataldiagnostik, unerfüllter Kinderwunsch, finanzielle Hilfen, Anonyme Geburt sowie die Situation nach einem Schwangerschaftsabbruch oder nach dem Verlust eines Kindes.
Jugendliche gelangen über den U 20 Button auf ihre Seite. Hier finden sie zum einen Antworten auf Fragen, die Jugendliche rund um die oben genannten Themen bewegen, zum anderen die Möglichkeit, speziellere Fragen an die Beraterinnen zu richten bzw. über die Dinge, die sie in diesem Zusammenhang bewegen, zu sprechen.
Das Online-Beratungsangebot von donum vitae richtet sich an alle - an Jugendliche und Erwachsene, an Männer und Frauen, an Paare, Eltern und werdende Eltern unabhängig von deren kultureller oder religiöser Herkunft und Überzeugung. Die Beratung ist kostenlos. Die Beraterinnen von donum vitae beraten vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes, das bedeutet immer auch in Achtung vor der Überzeugung und Einstellung anderer. Ermöglicht wird dieses Beratungsangebot durch die finanzielle Förderung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Quelle: openPR
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Auch kein Bock auf Vista? - 20 Februar 2007
KfW: Geförderte Beratung für kleine und mittlere Unternehmen - 25 August 2007
Dein lustvoller Vibrator - hol ihn dir jetzt - 28 September 2007
Fit zum Papa werden? - 07 Dezember 2007
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Ich habe einen Brief von UNICEF bekommen (Sie vielleicht auch?). Ich gebe ihn hier einfach mal weiter - weil ich die Art, wie sie es machen, einfach gut finde: gebunden an ein bestimmtes Objekt, zu dem genau der Preis genannt wird. Zum Beispiel eine Milchziege für 30 Euro oder 250 Schulhefte für 65 Euro. Dabei würde ich natürlich keineswegs böse sein, wenn das Geld schließlich anders verwendet wird (weil schon zu viele eine Milchziege "bestellt" haben oder so) - Hauptsache, es kommt konkret bei den Kindern (und ihren Familien) an!
Lieber Herr Mücke,
überraschen Sie Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner mit einem besonderen Geschenk, das Kindern in Not hilft: Im UNICEF-Spendenshop finden Sie Hilfsgüter von der Milchziege über das Moskitonetz bis zum Erste-Hilfe-Set.
Helfen Sie mit!
Suchen Sie Ihr Geschenk für Kinder in Entwicklungsländern gezielt aus und spenden Sie den Betrag sicher und bequem online.
UNICEF sorgt dafür, dass Ihre Hilfe schnell dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird - in einem von weltweit rund 150 Programmländern.
Direkt zum
Spendenshop!
Ihre Spende wird genau für das ausgewählte Produkt eingesetzt.
Mit einer Online-Urkunde zum Ausdrucken in Ihrem Namen oder dem Ihrer Freunde haben Sie ein passendes Geschenk für alle Gelegenheiten.
Beispiele für Ihre Hilfe:
* Imprägniertes Moskitonetz zum Schutz vor Malaria
4 Euro
* Babywaage für eine Gesundheitsstation
26,50 Euro
* Milchziege für eine Familie
30 Euro
Danke!
* "Schule in der Kiste" mit Unterrichtsmaterial für 80 Kinder
150 Euro
* Schulzelt für Flüchtlingskinder
466 Euro
100%Ihre Spende kommt an!
Alle Spenden werden zu 100% an UNICEF zur effektiven Projektunterstützung weitergeleitet - ohne jeden Abzug!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Kenia: Kampf gegen Ernaehrungsmangel und Krankheit - 06 Januar 2008
Welt-Malariatag: Was UNICEF verspricht - 27 April 2008
Myanmar, Zyklon und Folgen: UNICEF macht Kinderschutzzonen - 13 Mai 2008
UNICEF-Weltkongress gegen Sex mit Kindern und Jugendlichen - 25 November 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
"Bei APONEO finden Sie auch Alternatives für die Gesundheit ihrer Augen" - so beginnt eine Mitteilung der Versandapotheken. Selbst an solchen lapidaren Feststellungen lässt sich ablesen, dass sich "ein bisschen was" verändert hat. Wäre das z.B. vor zehn Jahren möglich / wahrscheinlich / häufig gewesen?
Makula-Degeneration, Diabetische Retinopathie, Grüner oder Grauer Star - die Naturheilkunde bietet zahlreiche Verfahren zur Pflege der Augen und zum Erhalt der Sehkraft. Diese empfehlen sich vor allem als unterstützende Maßnahmen, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Die Augen und ihre lebenslange Sehkraft sind TOP-Thema des November-Newsletters von APONEO. Dem Leser werden kurz der Aufbau des Auges und die häufigsten Krankheiten erklärt. In einem zweiten Artikel erhält der Interessierte Informationen, welche Naturheilverfahren für den Erhalt der Augengesundheit empfehlenswert sind.
Wer sich tiefer in die bewährten Methoden der Naturheilkunde bei Augenkrankheiten und Sehstörungen einarbeiten will, findet im Buch der beiden versierten, naturheilkundlich ausgerichteten Therapeuten Andreas Nieswandt und Klaus Kleiber "Heile deine Augen" fundierte Informationen. Das Buch, das bei APONEO erhältlich ist, wendet sich in erster Linie an die Betroffenen und deren Angehörige. Aber auch Therapeuten gibt das Buch interessante Informationen. So werden Augenkrankheiten und die Vorgänge, die hinter der Krankheit stehen, anschaulich und leicht verständlich erklärt. Zudem zeigen die beiden Heilpraktiker diverse Behandlungsmöglichkeiten auf. Spezielle Augenübungen werden gut verständlich beschrieben. Für den Leser sehr übersichtlich zeigt eine Tabelle am Schluss des Buches, welche Behandlungen aus der Naturheilkunde bei welcher Augenkrankheit angezeigt sind.
Interessierte finden die Magazinartikel zum Thema Augen und Naturheilkunde auf der Internetseite von APONEO (
www.aponeo.de). Wer einmalig den Newsletter erhalten möchte, sendet bis zum 30. November 2008 eine E-Mail an . Als dauerhafter Abonnent für den Newsletter kann man sich auf der APONEO-Startseite in der linken Navigation anmelden.
Quelle: openPR
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Augenheilkunde: OcuNet, Zusammenschluss von Zentren für Augenchirurgie - 18 November 2006
Wieder sehen mit Chip oder Minikamera: Fortschritte der Augenheilkunde - 20 März 2007
Altersblindheit laesst sich (oft) vermeiden - neue Erkenntnisse zu AMD (Makula-Degeneration) - 31 März 2008
Neue Innovation in der Augenheilkunde - 08 Juli 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Vom Baden gegen die typische Spätherbst- oder Winterdepression war in diesem Blog schon einmal die Rede. Diesmal geht es um Lichtlampen - wiederum nicht auf dieses spezielle Produkt gerichtet, es geht um ein Beispiel, nicht Werbung.
Erfolgreich kann die Lichttherapie mit Hilfe einer Lampe nur dann sein, wenn diese eine Lichtintensität von mindestens 2500 Lux hervorbringt - so konnte ich lesen. Am besten fragt man nach einer Lampe mit medizinischer Bescheinigung. Solche speziellen Lampen leuchten regelmäßig, flackern also kaum. Halogenlicht eignet sich nicht.
Die gesamte leuchtende Oberfläche einer Lichttherapielampe ist von einer Schutzschicht aus Milchglas bedeckt, die UV-Strahlung durchlässt. Bei Anwendung nach Gebrauchsanweisung ist die Entfernung groß genug, um eine angenehme Behandlung zu ermöglichen. Die Helligkeit ist an der Oberfläche so niedrig wie möglich, um das Blenden zu vermeiden.
Die hier gezeigte Lichttherapielampe LUCIA entspricht den medizinischen Normen. Bildlich kann auch von
Lichtdusche gesprochen werden: Sie besteht darin, sich eine halbe bis zwei Stunden lang von einem Lichttherapiegerät bestrahlen zu lassen, am besten jeden Tag. Am Morgen ist die Behandlung am günstigsten. Eine Lichttherapie- oder Phototherapiesitzung am Abend kann den Schlaf stören.
Für Lichtduschen eignet sich diese Lampe gut.
Text nach den Texten bei
www.solvital-lichttherapie.de/ - Bildquelle ebenda; für Auswahl und Erlaubnis zur Verwendung des Bildes danke ich.
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Baden gegen Winterdepression - 01 Dezember 2005
Lichttherapie, Bestrahlung gegen Hautunreinheiten - 16 August 2006
Lichtspiele im Stil der 70er Jahre - 25 März 2007
Arco Lamp自制台灯 - 05 四月 2007
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Putzwütige leben gefährlich: Mehr als 92.000 Unfälle im Jahr passieren deutschlandweit beim Aufräumen in den eigenen vier Wänden. Allein auf und mit Haushaltsleitern verletzen sich jedes Jahr rund 500.000 Bundesbürger. Knochenbrüche, Prellungen oder eine Gehirnerschütterung sind häufig die Folge - und es kann noch schlimmer kommen. So sterben jährlich rund 5.000 Menschen nach einem Sturz in der eigenen Wohnung. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr gab es 2007 etwa die gleiche Anzahl an Todesopfern. Dabei könnte eine Vielzahl solcher Unfälle vermieden werden. Deshalb hat der Deutsche Ring gemeinsam mit Sicherheitsexperten der Universität St. Gallen sowie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich ein in Deutschland branchenweit einzigartiges Präventionsprogramm entwickelt.
Zwei goldene Regeln der Unfallprävention Zwei einfache Sicherheitstipps reichen bereits, um häufige Gefahrenquellen auszuschalten. Zum einen gilt:
"Erst nachdenken, dann handeln". Denn jeder vierte Unfall passiert durch Unkonzentriertheit oder Unaufmerksamkeit. Für weitere 24 Prozent der Unfälle sind Leichtsinn und Übermut sowie Eile und Hast verantwortlich. Zum anderen kann bereits durch
kleine Veränderungen in der Wohnung Schlimmes vermieden werden. Bereits die unachtsam abgestellte Einkaufstasche kann schwere Stürze verursachen. Die eigenen vier Wände sollten daher regelmäßig im Hinblick auf die Unfallprävention überprüft werden. Blumenvasen auf Treppenabsätzen, übereinander liegende Teppiche oder quer durch den Raum verlaufende Stromkabel werden leicht zur Stolperfalle. "Gerade in der eigenen Wohnung werden Gefahren falsch eingeschätzt", erläutert Jens Christian Berggreen, Sicherheitsexperte beim Deutschen Ring. "Die Unfallzahlen zeigen, dass hier dringend mehr Aufklärung notwendig ist." Daher hat der Deutsche Ring auf Basis bundesweiter Schadens- und Präventionsstatistiken die RingSicherheitsWelt entwickelt. Unter dem Motto
"Sicherheit, bevor etwas passiert" hilft das innovative Programm, den statistisch wichtigsten Gefahren in Haus und Freizeit optimal vorzubeugen.
Kostenloses Schutzmittelpaket mit Präventionsratgeber für Deutscher Ring-Kunden Im Mittelpunkt der RingSicherheitsWelt steht ein umfangreiches Paket mit qualitätsgeprüften Schutzmitteln. Darin enthalten sind ein über 100 Seiten starker Präventions-Ratgeber sowie ein Rauchmelder, eine Löschdecke, ein Erste-Hilfe-Set, 27 Rutsch-Stopper für den Einsatz im Badezimmer und ein Gutschein für einen vergünstigten Fahrradhelm. Kunden, die einen neuen Unfallversicherungsvertrag ab zehn Euro Monatsbeitrag beim Deutschen Ring abschließen, erhalten das gesamte Paket kostenlos. Nähere Infos gibt es bei allen teilnehmenden Vertriebspartnern des Deutschen Ring.
Ausführliche Infos, zugleich Bildquelle:
www.DeutscherRing.de
Textquelle über ots ebenfalls
www.DeutscherRing.de
E-Mail: Presse@DeutscherRing.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Kinder: Shopping mit Unfallgefahr - 24 August 2006
Knopf im Ohr für die Sicherheit - 01 Februar 2007
Sicherheit für Smart Phones und Unternehmensnetze - 06 Februar 2007
Bewegungsmangel bei Kindern, Unfaelle: Bund verspricht Abhilfe - 05 November 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
"Schweigen heißt hinnehmen" sagt UNICEF zum Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen, der heute, am 25. November, in Rio beginnt. Die Mitteilung dazu finde ich so wichtig, dass ich sie hier mehr oder weniger unverändert wiedergebe. Als Bild verwende ich eines der Grußkartenmotive, auch wenn es nicht direkt zum ernsten Thema passt, um gleichzeitig zur Unterstützung der Arbeit von UNICEF aufzurufen.

Zum heutigen Auftakt des Weltkongresses gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen im brasilianischen Rio de Janeiro ruft UNICEF Regierungen, Medien, Unternehmen und Öffentlichkeit dazu auf, entschiedener gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern vorzugehen. Weltweit werden nach Schätzungen von UNICEF jedes Jahr etwa 1,8 Millionen Mädchen und Jungen zur Prostitution und zur Pornografie gezwungen. Allein in Deutschland gib es nach Schätzung der Organisation Innocence in Danger etwa 50.000 regelmäßige Konsumenten von Kinderpornografie. Bis heute ist das tatsächliche Ausmaß der weltweiten Ausbeutung unbekannt, weil die Täter im Verborgenen handeln und kriminelle Netzwerke nutzen.
"Skrupellose Erwachsene nutzen die Schutzlosigkeit von Kindern aus - für sich selbst und weil sie Profit machen wollen. Wer hierzu schweigt, macht sich mit schuldig an der Zerstörung der Kinder", sagte Ekin Deligöz (MdB), Vorstandsmitglied von UNICEF Deutschland, die am Weltkongress in Rio teilnimmt.
Tatort Internet
Nach Einschätzung von UNICEF hat in den vergangenen Jahren - nicht zuletzt nach bekannt werden spektakulärer Missbrauchsfälle - das Bewusstsein für das Leid der betroffenen Kinder zugenommen. Doch die massenweise Nutzung des Internet und neuer Kommunikationstechniken wie Chatrooms, die nur schwer zu überwachen sind, haben neue Möglichkeiten der Ausbeutung geschaffen. Immer öfter werden über kommerzielle Websites Geschäfte abgewickelt, die Passwort geschützt sind oder einen Zugang über eine Kreditkarte haben. Solche Internetseiten bringen dem Betreiber bis zu 30.000 Dollar Gewinn im Jahr.
Verfolgungsdefizit
In manchen Ländern wurden zwar schärfere Gesetze verabschiedet, zum Beispiel das Verbot des Besitzes von Kinderpornografie. Doch trotzdem gibt es weltweit immer noch ein Defizit bei der Verfolgung der Täter.
* Die polizeiliche Kriminalstatistik in Deutschland verzeichnet seit Jahren einen konstanten Anstieg beim Besitz, der Beschaffung und Verbreitung von Kinderpornografie. 2006 wurden 7.318 Fälle registriert, im Jahr 2007 waren es bereits 11.357.
* Bis heute ist auch die länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizeibehörden unzureichend. So arbeiten gegenwärtig lediglich 35 Staaten mit der Interpol-Datei zusammen, die weltweit kinderpornografische Bilder zum Zweck der Strafverfolgung auswertet. 2006 enthielt diese Datenbank bereits Fotos von über 20.000 missbrauchten Kindern.
* Vielfach beginnt der Missbrauch dort, wo Kinder am sichersten sein sollten: in den eigenen Familien. Viele Kinder, die in die Prostitution abgleiten, haben ein Martyrium des Missbrauchs in ihren eigenen Familien hinter sich, weil Angehörige, Freunde und Nachbarn weggeschaut oder Anzeichen verdrängt haben.
* In den internationalen Touristenzentren nutzen wohlhabende Reisende aus den Industrieländern vielfach ihre Macht aus, um Kinder und Jugendliche sexuell auszubeuten. Begünstigt wird dies durch eine begleitende "Industrie" von Helfern wie Taxifahrern, Hotelpersonal, Zuhältern und korrupten Polizisten. Auch wo es rechtliche Grundlagen gibt, werden Täter nur selten zur Verantwortung gezogen, da Zeugenaussagen und Beweise fehlen oder nicht anerkannt werden.
UNICEF: Kinderschutz auf die Agenda
UNICEF versucht beim Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern fünf große Schwerpunktthemen auf die Agenda zu setzen:
Kinderschutz-Systeme verbessern: Sexuelle Ausbeutung von Kindern kann nur dann wirksam bekämpft und eingedämmt werden, wenn Polizei, Strafverfolgungsbehörden, Gemeinden, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen eng zusammen arbeiten. Bedrohte Kinder müssen frühzeitig identifiziert und geschützt werden. Minderjährige Prostituierte, die zum Beispiel zur Ausbeutung in ein anderes Land gebracht wurden, dürfen nicht als Täter abgeschoben werden, sondern müssen als Opfer Schutz und Hilfe erhalten.
Einstellungen verändern: Prostitution von Kindern und Jugendlichen ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Verbrechen, das nicht toleriert werden darf. Hierüber muss in allen Bereichen der Gesellschaft Konsens herrschen. Tiefer liegende Faktoren wie diskriminierende Einstellungen gegenüber Mädchen, Männlichkeitskult sowie die verharmlosende Sexualisierung des Alltags von Kindern und Jugendlichen in den Medien müssen öffentlich diskutiert werden.
Kinder und Jugendliche beteiligen: In Rio diskutieren über 300 Kinder und Jugendliche mit über Wege, ihre Altersgenossen vor sexueller Ausbeutung zu schützen. In Jugendgruppen und Schulen müssen diese Themen aktiv behandelt werden. Die Heranwachsenden müssen lernen sich gegenseitig zu helfen, wenn sie Missbrauch und Gewalt ausgesetzt sind.
Strafverfolgung stärken: Alle Staaten müssen die relevanten internationalen Abkommen zum Kinderschutz unterzeichnen und umsetzen. Dabei gilt es besonders, die grenzübergreifende Strafverfolgung zu verbessern - zum Beispiel durch mehr Kontaktbeamte. Auch für die Beobachtung des Internet müssen genügend Spezialisten vorhanden sein.
Soziale Verantwortung von Unternehmen einfordern: Wirtschaftszweige wie die Tourismusindustrie, die Reiseindustrie, Kreditartenunternehmen, Internetprovider, Internetcafés, Arbeitsvermittlungen, Modellagenturen, Austauschprogramme, Sportindustrie und Clubs müssen in die Verantwortung genommen werden und sicherstellen, dass in ihrem Umfeld keine Kinder ausgebeutet werden.
UNICEF-Vorstandsmitglied Ekin Deligöz wird regelmäßig per Weblog auf
www.unicef.de über den Weltkongress berichten.
Ausführliche Informationen zum Thema auf
www.unicef.de/weltkongress.html (Text von dort)
Weihnachtskartenmotiv: © Fronty Aurélia
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Barcelona To Wear UNICEF Logo - 08 September 2006
Kenia: Kampf gegen Ernaehrungsmangel und Krankheit - 06 Januar 2008
Welt-Malariatag: Was UNICEF verspricht - 27 April 2008
Myanmar, Zyklon und Folgen: UNICEF macht Kinderschutzzonen - 13 Mai 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Experten gehen davon aus, dass mehr als 50 Millionen Deutsche fehlsichtig sind. Sie leiden vor allem unter Kurzsichtigkeit (Myopie) (zitiert nach
focus.de )
Viele setzen heute auf Laser-Operationen, ganz besonders das sog.
Lasik-Verfahren. Es ist also nur folgerichtig, dass auch bei imedo
Lasik ein wichtiges Thema ist.
Erstaunlich finde ich, wie umfassend man in der neuen
Gruppe für Lasik und Femto-Lasik bereits informiert wird. Von der simplen Frage, was genau denn eine Lasik-Augenoperation sei, über Fragen zu Kosten und Risiken bis hin zu Methoden und Erfahrungen werden jeweils in mehreren Antworten wertvolle Kenntnisse vermittelt.
Außerdem hat imedo ein eigenes
Augen Forum eingerichtet - u.a. mit Erfahrungsberichten und der Möglichkeit, sich an Termine erinnern zu lassen. Schlaf im Auge - Wimper im Augen - Thrombose im Auge? - das sind Beispiele für die Diskussionsthemen.
Rat in Gesundheitsfragen -
imedo erreicht sein Ziel immer besser.
Foto: Gerd Altmann (geralt) bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
In sechs Sekunden besser sehen: Augen-OP mit neuem Laserverfahren - 29 September 2005
Lasik Surgery - 24 April 2007
Forget Lasik, Get Eye Power! - 07 December 2007
Augen, Augen, Augen - 02 Juni 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Darüber hat doch tatsächlich die BZgA
berichtet, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - und dann kann ich das Thema, aktualisiert, ja wohl auch in meinen Gesundheits-Weblog aufnehmen. Klar hat das auch etwas mit Gesundheit zu tun, wenn eine Gesellschaft ihre Migranten integriert - gesund ist dann die Gesellschaft, gesund sind die Migranten selber.
Jedenfalls hat die UETD einen Integrationspreis ausgeschrieben - den neuen Niedersächsischen Integrationspreis, der also erstmals verliehen wurde. Vor ein paar Tagen, am 18. November 2008. Die
UETD ist die Union Europäisch-Türkischer Demokraten. Erstmals schreibt eine Migrantenorganisation so etwas aus!
Drei Initiativen haben den Preis 2008 bekommen:
Den ersten Preis in Höhe von 2.500 Euro erhielt die Albert-Schweitzer-Schule in Hannover-Linden. Sie ist eine 3- bis 4-zügige Grundschule mit Ganztagsangebot. Hier lernen rund 300 Schülerinnen und Schüler aus 13 Nationen. Es gibt bilinguale Klassen für die Sprachen Deutsch und Türkisch. Ziel ist es auch, deutschen Kindern Kenntnisse der türkischen Sprache zu vermitteln, der türkischen Kultur, Religion und Lebensweise.
Den zweiten Preis in Höhe von 1.500 Euro erhielt Osman Yanar vom Verein Pro-Judo in Langenhagen für sein vorbildliches Projekt "Integration durch Sport". Der Judotrainer, der Olympiateilnehmer und Betreuer der kanadischen und dänischen Nationalmannschaft gewesen war, engagiert sich seit vielen Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit und fördert auch das Projekt "Sport mit muslimischen Mädchen". Die Jüngsten in seinen Judo-, Fitness-, Selbstbehauptungs- und Kampfkunstkursen sind vier Jahre alt.
Den
dritten Preis in Höhe von 1.000 Euro erhielt der Verein
Streets of Arts in Hannover. "Wir wollen jedem Wege zur Kunst öffnen. Egal, welcher Herkunft oder Voraussetzung", betonte Tülin Colakgil. Die Künstlerin ist 2. Vorsitzende von Streets of Arts. "Der Verein möchte Generationen- und Kultur-übergreifend insbesondere junge Menschen ansprechen", so die engagierte junge Frau mit türkischem Migrationshintergrund. "Es geht um das Erleben, um Erlernen und Verstehen verschiedener Künste in einer sprachunabhängigen Kommunikationsform." Ein Integrationsverständnis, das junge Menschen ebenso wie die Älteren gleichermaßen anspricht.
Am 18. November 2008 wurden die Preise in einer Gala verliehen, moderiert von Werner Buss, dem Leiter des GOP Varieté in Hannover - im Star Center, in dem immer wieder türkische Hochzeiten gefeiert werden. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff hat die Laudatio gehalten. Zur Jury gehören Edelgard Bulmahn (MdB/SPD), Honey Deihimi, Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen, Alptekin Kirci, SPD-Ratsherr der Stadt Hannover, Ramazan Salman, Geschäftsführer des Ethno-Medizinischen Zentrums und Mitglied des Integrationsgipfels der Bundesregierung, Yavuz Simsek, stellv. Vorsitzender des Türkischen Unternehmerverbandes "MÜSIAD Niedersachsen" und Ahmet Yildirim, stell. Vorsitzender UETD Niedersachsen.
© Bild:
www.scheffen.de, Text: Helge Mücke, Hannover, nach den Pressemitteilungen von Ira Thorsting,
www.ideen-texte-bilder.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Initiative: Die 9 Städte in Niedersachsen - 24 Mai 2007
Niedersächsischer Landtag hat für Rauchverbot gestimmt - 20 Juli 2007
Niedersachsen 19:30 Videos online - 10 August 2007
Viele Förderprogramme für Niedersachsen - 08 Januar 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Heute einmal kein Forschungsbericht, kein Ernährungstipp, kein Gesundheitsratschlag - "nur" der Sieg eines einzelnen Menschen über sich selbst.
Michael Teuber ist an beiden Beinen gelähmt - und doch Leistungssportler. Bei den Rad-Paralympics in Peking hatte er eine Gold- und eine Silbermedaille gewonnen. Jetzt hat er einen neuen Sieg errungen: Er befuhr und bestieg am Montag (17.11.) in rund 10 Stunden den mit 3718 Metern höchsten Berg Spaniens, den Inselvulkan "El Teide" auf Teneriffa. Die akribisch vorbereitete Aktion wurde auch von den deutschen Apotheken unterstützt. Mit dem Erlös will Teuber seine erhaltenen Förderleistungen an die Sporthilfe zurückzahlen. Teuber: "Es wäre klasse, wenn das Geld wieder für den paralympischen Sport eingesetzt würde."
Das Projekt "0 - 4000. Mit Handicap, ohne Limits" stand kurz vor dem Scheitern, als sich Teuber wenige Tage vor der Abreise bei den Münchner Sixdays das Schlüsselbein brach und 48 Stunden vor dem Flug operiert wurde. Im Surferparadies El Medano starteten am Montag Teuber und sein Team. In gut 10 Stunden bewältigte der Goldmedaillengewinner von Peking die fast 4000 Höhenmeter mit seinem Rennrad, auf dem Mountainbike und zu Fuß.
Trotz der enormen Anstrengung war Teuber am Gipfel begeistert: "Man hätte nicht tiefer starten können und man kommt nicht höher hinaus - Mission erfüllt. Ich bin überglücklich - für mich steht dieser Erfolg auf der gleichen Stufe wie meine Paralympics-Siege." Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - gratuliert dem Ausnahmesportler: "Michael Teuber ist ein großes Vorbild. Er knüpft sein Leistungsversprechen auch an persönliche Verantwortung. Das verdient größten Respekt."
Die deutschen Apotheken sind Partner des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) und unterstützen die paralympische Bewegung.
Quelle und weitere Infos unter http://www.abda.de .
(Dort findet sich auch ein Bild, das ich hier wohl aus rechtlichen Gründen nicht übernehmen kann.)
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Behinderung und Sport: Uni Bremen tagt darüber - 03 Juli 2007
Wenn der Teller leer ist, ist das Experiment gelungen! - 29 Januar 2008
Mountainbiker, Vorsicht: Hoden in Gefahr! - 28 Februar 2008
YCBG-Mitglied Kroker gewinnt in Quingdao Gold - 19 September 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Wissenschaftler haben ein neues Pflaster entwickelt, das sie vereinfachend als elektronisches Pflaster bezeichnen. Durch Unterdruck in rhythmischer Folge wird Gewebewachstum verstärkt angeregt und damit die Heilung beschleunigt.
Mit einer speziellen Abdeckhaube versiegelt und schützt das biegsame Gerät (das "Pflaster") die Wunde. Unterhalb der Abdeckung erzeugt eine kleine Vakuumpumpe Unterdruck. Dieser fördert die
Diffusion von Sauerstoff und Nährstoffen aus dem Blut des Patienten in die Wunde; Gewebe wird schneller nachgebildet, die Heilung beschleunigt. Durch elektronische Steuerung kann eine voreingestellte Abfolge von Unterdruck und Überdruck eingehalten werden.
Die Forscher um Louis Argenta von der Wake Forest University in Winston-Salem haben auch bereits - an Schweinen - getestet, welcher Rhythmus des Unterdrucks am günstigsten ist. Sie haben festgestellt, dass ein sinusförmiger Verlauf des Zyklus mit an- und abschwellender Unterdruckstärke die größte Wirkung hatte. Bei dieser optimalen Einstellung lässt sich eine Steigerung des Gewebewachstums um 122 Prozent erreichen.
Das elektronische Unterdruckpflaster ließe sich bei chronischen Wunden, akuten Verletzungen, offenen und verschlossenen Wunden oder auch bei Verbrennungen einsetzen.
Quelle:
New Scientist bzw. ddp/wissenschaft.de (Stefan Pröll)
Das (symbolische) Bild heißt "Trostpflaster" und stammt von Gerd Altmann (geralt) bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Luxuswohnungen: London und Monaco die teuersten Pflaster - 09 Mai 2007
RFID in der Medizin: Das Funk-Pflaster - 13 November 2007
Alyssa dee Kraus: Gold- und Silberbroschen im Heftpflasterlook - 22 Dezember 2007
Statt Diaet neues Erfolgsmodell: Schlank durch Pflaster - 22 Januar 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Müdigkeit, Juckreiz, gelbliche Haut, Übelkeit, Gewichtsveränderungen: das alles können erste Zeichen für eine Lebererkrankung sein. Aber werden sie ausreichend beachtet? Dabei können viele Lebererkrankungen im frühen Stadium gut behandelt werden. Zum 9. Deutschen Lebertag am 20. November haben mehrere Verbände in Hamburg für Tests zur Früherkennung geworben: die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe und die Gastro-Liga. Eine Untersuchung verschiedener Blutwerte könne dann nach solchen Tests genauere Hinweise geben. Zur Vorbeugung empfehlen die Experten Impfungen gegen Hepatitis, den Abbau von Übergewicht, wenig Alkoholkonsum und sportliche Bewegung.
Quelle: welt-online nach dpa (über google-Alert)
Bild: Jörg Klemme, Hamburg, bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Hepatitis A Virus (HAV) Detection In Food And Environmental Samples - 22 September 2005
Hepatitis B, Leberentzündung - Virenweg geklärt - 27 Dezember 2005
Favorable Phase I Clinical Trial Results For Antiviral Against Hepatitis-C Patients - 01 March 2006
Hepatitis C: warum antivirale Mittel nicht immer helfen - 30 Juni 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Für das Thema Magersucht (= Anorexia nervosa oder Anorexie) gibt es bei imedo ein extra Forum.
Sehr verdienstvoll, wie ich finde. Denn Magersucht ist immer noch ein Tabuthema - und Betroffene können besonders schlecht darüber sprechen. Man kann nur hoffen, dass die Anonymität des
Magersucht Forum hilft, das Schweigen zu durchbrechen.
Die Einteilung ist einleuchtend: Foren - Erfahrungsberichte - Mitglieder - Therapien - Termine
Beim
Magersucht Forum gibt es auch eine Rubrik, die mir außerordentlich wichtig scheint:
Wie handeln bei Magersucht als Außenstehender?. Wie bei anderen Erkrankungen mit Suchtcharakter sind sehr stark auch Angehörige, Freunde, Partner beteiligt - und entsprechend hilflos.
Jemand fragt, wie er seine Freundin auf ihre (von ihm vermutete) Essstörung ansprechen soll. In einer Antwort heißt es: "Am besten ist es wohl, wenn du sie ganz gezielt darauf ansprichst und ihr sagst, das du dir große Sorgen um sie macht. Komme auf keinen Fall mit Druck oder Vorwürfen. Das würde nichts bringen und sich nur negativ auswirken. Oder lade sie doch mal zum Essen oder so ein. So, das sie es mit etwas gutem in Verbindung bringt." (Ich denke, ich darf das hier zitieren, denn es lässt sich nachlesen und Frager-in wie Antworter-in bleiben selbstverständlich anonym.)
Wie immer bei den Gruppen, kommen also die Antworten von den Nutzern. Fachlichen Rat muss man an anderen Stellen suchen. Probieren Sie es - gleich, ob selbst betroffen oder Freund, Angehöriger, Partner:
http://www.imedo.de/group/overview/index/54-magersucht
Wichtig: Das Bild ist symbolisch gemeint, es macht keine bestimmte Aussage über das nötige Maß!! Fotografiert hat es Claudia Hautumm von
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Essstörungen im Jugendalter - 16 August 2007
„Leben hat Gewicht" - Kampagne gegen Magersucht und Schlankheitswahn - 14 Dezember 2007
Essstoerungen: Leben hat Gewicht und andere Praeventivaktionen - 25 Juni 2008
Magersucht, Anorexie: Bericht einer Betroffenen, Buchtipp - 19 September 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Wie bekomme ich straffe Beine ? Eine Frage, die sich Millionen Frauen täglich stellen. Fakt ist: Es gibt bis heute kein Wundermittel, das den Dellen zu Leibe rücken kann.
Dass es möglich ist, die unschönen Dellen in den Griff zu bekommen, zeigt das Ergebnis einer Testreihe. Mehrere Frauen haben verschiedene Kombinationen aus Übung/Ernährung/Bewegung in ihren Alltag eingebunden und die Ergebnisse zusammengefasst. Dabei war es oberste Priorität, dass sich das Konzept einfach in den Tagesablauf einbauen lässt, keine extra Kosten verursacht, die knappe zur Verfügung stehende Zeit berücksichtigt und vor allem sichtbare Resultate liefert. Die Ergebnisse dieser Testreihe sind in einem mehrseitigen Bericht zusammengefasst.
Voll gepackt mit wertvollen, praxiserprobten Tipps, die wirksam und einfach umzusetzen sind, ist das Anti - Cellulitis - Konzept ein echter Helfer. Es zeigt unter anderem, welche der Methoden am besten helfen. Warum eine hautfreundliche Ernährung während des Programms von Bedeutung ist. Welche Synergieeffekte zusammenwirken und warum Cellulitis ganzheitlich betrachtet werden muss. Klare, konkrete Anleitungen machen es jedem einfach, das Konzept selbst in den eigenen vier Wänden auszuprobieren. Mehr Informationen unter
www.europe-biotec.com
Quelle für Text und Bild: openPR
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Hormone machen die Beine unruhig? - 07 Oktober 2005
Cellulite: Was wirklich hilft - Bewegung! - 14 März 2006
Mit Gedankenkraft gelähmte Arme / Beine bewegen? - 23 Oktober 2007
Parfüm für die Beine - 04 Juni 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Die HVB BKK - die Betriebskrankenkasse der Hypovereinsbank - über nimmt als erste gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Osteopathie-Behandlung.
"Bisher konnten gesetzlich Versicherte die osteopathische Behandlung nur auf eigene Rechnung in Anspruch nehmen.
Die Schmerzen waren jedoch bei allen Patienten gleich - egal, ob gesetzlich oder privat krankenversichert", erklärt Yvonne Lips, stellvertretender Vorstand der HVB Betriebskrankenkasse (BKK).
Wie wahr! Sie können sich denken, warum ich diesen Satz hervorgehoben habe?
"Wir sind von der Wirksamkeit dieser alternativmedizinischen Behandlungsform überzeugt und wollen sie unseren Versicherten zugänglich machen." Im Rahmen der Integrierten Versorgung (IGV) übernimmt die HVB BKK ab sofort als erste gesetzliche Krankenkasse die Kosten für Osteopathie - vorerst in einem Pilotprojekt mit ausgewählten Vertragspartnern in München. Später soll das Angebot auf weitere Städte in ganz Deutschland ausgedehnt werden, um allen Versicherten eine neue arzt- und berufsgruppenübergreifende Versorgungsstruktur mit osteopathischen Leistungen zu ermöglichen. Lips: "Wir versprechen uns mit dieser Extraleistung eine verbesserte, verkürzte Behandlung bei bestimmten Diagnosen und eine langfristige Senkung der Therapiekosten - ganz im Sinne der Patienten."
Um die Wirksamkeit und die damit verbundene Wirtschaftlichkeit der Osteopathie zu belegen, begleitet der Lehrstuhl für Sport und Gesundheitsförderung der Technischen Universität (TU) München das Projekt wissenschaftlich.
Osteopathie ist eine manuelle Form der Heilmittelerbringung (
was für ein Amtsdeutsch!). Sie dient dazu, Funktionsstörungen im Bewegungs- und Nervensystem sowie in Organen zu erkennen und zu behandeln. Um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu fördern, tastet der Osteopath Muskeln, Gelenke, Sehnen und Organe ab. Allein mittels Grifftechniken wie sanften Berührungen, Druck und leichten Dehnungen löst er Blockaden und stellt ein Gleichgewicht aller Körpersysteme her. Die HVB BKK übernimmt ab sofort für ihre Mitglieder die Behandlungskosten bei chronischen Erkrankungen wie Wirbelsäulen- und Schulterbeschwerden sowie Tennisellenbogen.
Quelle: openPR - Die viel zu lange Pressemitteilung können Sie
hier vollständig nachlesen.
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Wellness, Prävention, Gesundheitsvorsorge auf Reisen: Kasse zahlt Zuschuss - 22 Dezember 2006
Irgendeiner jubelt immer, aber nur einer zahlt - 25 Mai 2007
Krankenkassen: Internetservice im Test - 05 Juli 2008
Krankenkassen: Neuregelung fuer Behinderte besser - 20 Oktober 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Bei einem behandelten Diabetiker passt nicht jedes Schmerzmittel - Vorsicht, es könnte zu Wechselwirkungen kommen. Glibenclamid z.B. - ein Sulfonylharnstoff - passt nicht mit Acetylsalicylsäure = ASS = Aspirin zusammen, einem der häufigsten Schmerzmittel. Die Blutzuckersenkung kann zusätzlich verstärkt werden - Folge: Unterzuckerung! ASS und andere Schmerzmittel wie Ibuprofen und Diclofenac können die Verträglichkeit des Blutzuckersenkers Metformin verschlechtern.
Etliche Diabetiker leiden auch unter Bluthochdruck - wenn der medikamentös behandelt wird, sind ebenfalls mögliche Wechselwirkungen mit Schmerzmitteln zu beachten. Blutdruck senkende Präparate wie Diuretika und Betablocker können durch Schmerzmittel weniger wirksam werden.
Erhöhte Gefahren entstehen dadurch, dass Schmerzmittel oft frei verkäuflich sind, also in der Apotheke ohne Arztbesuch besorgt werden (Selbstmedikation).
Der Arzt kann es nicht beeinflussen - also ist in solchen Fällen die Beratung durch den Apotheker besonders wichtig. "Es gibt in der Selbstmedikation keine Patentlösungen, die auf jeden Diabetiker passen. Deshalb muss der Apotheker seine Auswahl auf den Einzelfall ausrichten und sich gegebenenfalls mit dem behandelnden Arzt absprechen", sagt Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.
Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apotheker (ABDA), s.
http://www.abda.de
Bild: Ernst Rose bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Schmerzmittel nimmt ein Drittel der Schüler - 19 Oktober 2006
Schmerzmittel neu: körpereigene Substanz, wirksamer als Morphium - 16 November 2006
Diabetiker bei Sonnenschein: Vorsicht vor Vitamin- und Kalzium-Mangel! - 01 April 2007
Chilischoten gegen Schmerzen - 12 Mai 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und die Braunschweiger Zeitung (BZ) haben gemeinsam den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis im Wettbewerb "Hauptsache Biologie" des Biotech-Unternehmens Promega GmbH erhalten. Mit der wissenschaftsjournalistischen Auszeichnung würdigt Promega besonders gelungene Beispiele für die spannende und informative Vermittlung von Forschungsergebnissen in regionalen Medien. Preisträger sind die Professoren Gerhard Höfle und Hans Reichenbach vom HZI sowie der Wissenschaftsjournalist der BZ, Henning Noske. Ihre Ehrung nahmen sie am 6. November in Hamburg entgegen.
Das Dreierteam erhält den Preis für die neunteilige Serie "Ein Krebs-Medikament entsteht", die von November 2007 bis Januar 2008 in der Braunschweiger Zeitung erschienen ist. Darin schildert der Redakteur Henning Noske die Chronik der Entdeckung des Wirkstoffes Epothilon - geschrieben wie ein Wissenschaftskrimi.

Hauptakteur ist ein neues Medikament gegen Krebs, das im vergangenen Jahr für den klinischen Einsatz in den USA zugelassen wurde. Das Epothilon ist das Grundgerüst des Wirkstoffs - entdeckt haben es der Mikrobiologe Reichenbach und der Chemiker Höfle am HZI in Braunschweig. Die beiden Wissenschaftler erforschten über Jahrzehnte im Boden lebende Bakterien als Produzenten von Naturstoffen. Gemeinsam analysierten und isolierten sie die von den Mikroorganismen hergestellten Substanzen für die Erprobung und den Einsatz in der Pharmazie oder im Pflanzenschutz. Das Krebsmedikament ist der größte Erfolg ihrer Arbeiten.
BZ-Redakteur Henning Noske beschreibt in seinem Wissenschaftsreport die Wege und Umwege, schildert Erfolge und Misserfolge des Epothilonprojekts - beginnend mit der Entdeckung der Substanz 1987, dem zwischenzeitlichen Abbruch der Tests, der neuen Hoffnung 1995, als fieberhaft nach einem Nachfolger für das hochwirksame Krebsmedikament Taxol gesucht wird. Er erzählt nicht nur vom steinigen Weg der Forschung, sondern auch vom Spagat zwischen wirtschaftlichen Überlegungen und den Hoffnungen Millionen krebskranker Menschen. Der Leser bekommt so die seltene Chance, die Begeisterung der Wissenschaftler für ihre Arbeit, das Teamwork aber auch den Konkurrenzkampf in der Wissenschaft mitzuerleben.
Die Wissenschaftler Hans Reichenbach und Gerhard Höfle sowie der Journalist Henning Noske haben für das Projekt mehr als ein Jahr lang zusammengearbeitet. "Uns am HZI hat es großen Spaß gemacht, mit Henning Noske diese Reise zu machen", stellt Rudi Balling, wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZI fest: "Wir haben seine Begeisterung für den Slalom der Naturstoffforschung und Medikamentenentwicklung deutlich gespürt. Diese Begeisterung schwingt in Henning Noskes Berichterstattung mit - und macht sie deshalb besonders preiswürdig."
Textbeispiel gefällig? Wenn Sie - damit meine ich jetzt Sie als BlogleserIn - einen Teil des Textes lesen wollen, können Sie das
hier tun - ich habe den anschaulichen Teil 2 herausgegriffen. Weitere Teile können Sie dort über die Suchfunktion mit dem Wort Epothilon finden.
Quelle für die Meldung: pressrelations.de Bild von der Firmenseite
http://www.promega.com
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Pharmaforschung Deutschland heute - 27 Februar 2007
Kassen müssen Mistelpräparat bezahlen - und Kuren fuer Mutter und Kind - 06 Juli 2007
Krebsforschung ohne Tierversuche - Aerzte gegen Tierversuche bieten Wissenschaftspreis - 15 Mai 2008
Krebs, neuer Therapie-Ansatz: Körber-Preis an Maria Blasco - 11 September 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Die seelische Erkrankung, die man "Borderline" bzw. Borderline-Syndrom nennt ist zwar gar nicht selten (1 bis 2% der Menschen), aber noch wenig im Bewusstsein der Allgemeinheit. Der Begriff (nach Vorläufern seit 1939 in der Fachwelt etabliert, s.
Wikipedia) - sinngemäß: Grenzlinie - wurde ursprünglich formuliert, um das Grenzgebiet zwischen
Neurose und
Psychose zu kennzeichnen.
Jessica Hund erklärt: "Das Leben mit Borderline ist ein Leben an der Grenze zwischen den Extremen. Sie erleben starke Gefühle, denen sie oft regelrecht ausgeliefert sind, und die plötzlich von einer Sekunde auf die andere in ihr Gegenteil umschlagen können: Aus Liebe kann urplötzlich Hass werden, aus Überschwang und Euphorie können sie plötzlich in ein bodenloses Nichts und tiefen Schmerz fallen. Während manchmal die Gefühle in ihnen toben, fühlen sie sich an anderen Tagen nur noch taub und leer.
Dies auszuhalten ist sehr schwer und deswegen greifen Betroffene nicht selten zu drastischen Maßnahmen, um ihrer inneren Hölle zu entfliehen - und wenn es nur für ein paar Minuten ist. So neigen sie oft sehr stark zu selbstgefährdenden oder selbstschädigenden Handlungen wie *Ritzen*, Drogenkonsum, riskantem Autofahren oder Essstörungen.
Für Außenstehende ist dies oft sehr schwer nachvollziehbar, dass man sich körperlichen Schmerz zufügen muss, um den seelischen zu betäuben oder sein Leben aufs Spiel setzen muss, zu spüren, dass man noch lebt."
Sylvia Poth führt weiter: "Ein weiteres wichtiges Thema im Leben der Betroffenen ist die übergroße Angst, vor dem Verlassenwerden. So tun sie oft alles, was in ihrer Macht steht, um dies zu verhindern. Da es sie mit solch einer Angst erfüllt und sie es nicht ertragen können, wenn man sich von ihnen abwendet, greifen sie nicht selten auch zu Manipulationen und bisweilen sogar auch zu Selbstmorddrohungen.
Doch oft sind es gerade die Betroffenen, die sich fluchtartig und plötzlich aus einer Beziehung lösen. Dieses Verhalten scheint paradox, doch die Betroffenen versuchen auf diese Weise, dem drohenden Verlassenwerden zu entgehen und wollen sich auf diese Weise vor dem Schmerz des Verlassenwerdens schützen.
So erlebt man bei Borderlinern oft, dass sie viele intensive Beziehungen haben, die jedoch nur von kurzer Dauer sind."
Jessica Hund meint: "Typisch für die Betroffenen ist auch das Schwarz-und-Weiß-Denken. So kommt es oft vor, dass sie andere Menschen erst sehr stark idealisieren, sie jedoch bei der kleinsten Enttäuschung als schlecht oder böse bezeichnen. Für sie existieren einfach keine Grauzonen.
Die Ursachen von Borderline können vielfältig sein, gehen aber meist auf ein seelisches Trauma zurück, das das Urvertrauen dieser Menschen tief erschüttert hat: Beispielsweise wurden sie in ihrer frühen Kindheit misshandelt oder sind ohne Liebe aufgewachsen."
Richtig heißt das Seelenproblem heute
Borderline-Persönlichkeitsstörung (abgekürzt BPS) oder auch
emotional instabile Persönlichkeitsstörung.
Einen Selbsttest (der natürlich keine Diagnose ersetzen kann) findet man
hier.
Das symbolische Foto: G. Burgstaller von
pixelio.de
Jetzt fragen Sie sich natürlich, wer die genannten Damen sind ?? Sie betreiben zusammen die Platon Praxis
in 66839 Schmelz-Hüttersdorf.
Sie haben eine Pressemitteilung verfasst, die ich über
openPR bekommen habe.
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Psychisch immer an der Grenze: Borderline - 15 September 2006
Psychische Störungen: starke Zunahme, Früherkennung wichtig - 17 April 2007
Super Mario Galaxy A Borderline Commercial Failure? TheStreet.com Thinks So. - 30 November 2007
Psychische Erkrankung am Arbeitsplatz: Was macht der Arbeitgeber? - 04 September 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Apotheker haben bei der Diabetes-Prävention eine Schlüsselfunktion. "Die wohnortnahen Apotheken bieten täglich über vier Millionen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu Gesundheitsleistungen - qualitätsgesichert und unabhängig", so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. "Diabetiker werden in der Apotheke in Kooperation mit dem Arzt umfassend betreut. Bei Diabetikern, die ihren Blutzucker regelmäßig kontrollieren, kann bereits ein einmaliges Schulungsgespräch mit dem Apotheker die Fehlerquote der Selbstmessung halbieren."
Zum Leistungsspektrum der Apotheken gehören in der Prävention unter anderem folgende Services: Messung von Blutdruck, Blutzucker, Mikroalbumin und Fett-werten, die Bestimmung von Body-Mass-Index und Taillen-/Hüftumfang sowie Ernährungsberatung. Unabhängig von einem bestehenden Krankheitsrisiko bieten viele Apotheken zusätzlich Reise- und Impfberatungen an und informieren Patientengruppen oder Schulklassen.
Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apotheker (ABDA) über pressrelations.de
Bild: Gerd Altmann (geralt) bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Support World Diabetes Day! - 18 November 2007
ADA Diabetes Cookbook is Best in the World - 18 April 2008
Star-studded Diabetes Fundraiser - 20 May 2008
Teuerste chronische Krankheit - DIABETES - 04 August 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Da kann man sich freuen, wenn sich der Bund - hier das Gesundheitsministerium - um uns kümmert, nicht nur um Bankschulden. Er hat die Weichen gestellt (der Bund), heißt es kühn in der Pressemitteilung, aus der ich hier zitiere. Ja wirklich: die Weichen gestellt, damit Kinder und Jugendliche künftig noch bessere Chancen haben, gesund aufzuwachen. Ach ja, diese Pressemitteilungen!
Jedes Jahr verunglücken ca. 1,7 Mio. Kinder und Jugendliche, sagen Experten. Das ist allerdings eine erschreckende Zahl. Wenig bekannt ist, dass es sich dabei nicht in erster Linie um Verkehrsunfälle handelt. Viele Unfälle passieren in der Schule, im Kindergarten oder zu Hause. Deshalb muss intensiver über Unfallgefahren im Kindesalter und deren Vermeidung aufgeklärt werden.
Bewegungsmangel ist häufig Ursache von Haltungsschäden bei Kindern und tatsächlich auch von Kinderunfällen. Die Bundesregierung hat die Weichen gestellt, damit Kinder und Jugendliche künftig noch bessere Chancen haben, gesund aufzuwachsen.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt spricht sich gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. für verbesserte Rahmenbedingungen bei der Prävention von Haltungsschäden und bei der Vorbeugung von Kinderunfällen aus.
Die Ministerin sagt:
Der einfache Schlüssel zu weniger Haltungsschäden und zu weniger Kinderunfällen ist und bleibt Bewegung. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 12 Prozent der unter 14jährigen Patientinnen und Patienten haben Haltungsschäden, drei Viertel davon sind auf mangelnde Bewegung zurückzuführen. Nach Schätzungen von Experten sind mindestens 60 Prozent der Kinderunfälle durch vorbeugende Maßnahmen vermeidbar. Hier ist der Einsatz aller in unserem Gemeinwesen notwendig. Schulen müssen für regelmäßigen Sportunterricht sorgen. Die Verantwortung hierfür liegt bei den Kultusministerinnen und Kultusministern der Länder. Auch die Ärzteschaft kann einen wichtigen Beitrag leisten, damit Bewegung und eine gesunde Ernährung in den Alltag Einzug halten. Denn die Ärztinnen und Ärzte können im persönlichen Gespräch aufklären und zu einem gesunden Lebensstil motivieren."
In diesem Zusammenhang begrüßte die Bundesgesundheitsministerin, dass die Deutsche Gesellschaft der Orthopäden und orthopädischen Chirurgen auf das Thema "Bewegungsförderung in Schulen" einen Schwerpunkt ihrer Arbeit gelegt und das Projekt "Rückenschule in der Schule" entwickelt hat.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt zur Verhütung von Kinderunfällen einen Elternratgeber zur Verfügung. Dieser gibt konkrete Tipps zur Vorbeugung. Die Online-Datenbank "Prävention von Kinderunfällen" informiert zudem über die Aktivitäten in diesem Bereich.
Lesen Sie mehr auf der Seite des
BMG.
Bild: Antje Strathmann Finweg bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Kein Ei mit der Drei: BUND fordert Kennzeichnungspflicht auch für verarbeitete Produkte - 06 April 2007
Wasserrettung in Berlin: 50 Jahre motorisiert. - 16 April 2007
Gewinnspiel: Kein Bund fürs Leben - 31 August 2007
Gentechnik, neues Gesetz: Viel Schatten, wenig Licht, meint der BUND - 17 Februar 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Es ist ja schwierig mit den vielen Studien (Forschungsarbeiten). Die Flut ist groß, praktisch alle gehen in die Medien, oft ist die Datenbasis viel zu schmal, als dass man vorschnell Schlüsse ziehen könnte ... Und vor allem: Immer wieder kommt das heraus, was man erwartet. Da ist Skepsis angebracht. In diesem Fall aber - der österreichische Netzdoktor berichtet davon - wurden immerhin 16.000 Ernährungsprotokolle ausgewertet. Ist das nicht beweiskräftig genug?
Mehr als jeder dritte Herzinfarkt weltweit wird kanadischen Forschern zufolge durch ungesunde Ernährung verursacht!
Drei Gruppen wurden verglichen: (1) Menschen mit einer "orientalischen Kost", die reich an pflanzlichen Fetten ist; (2)solche mit sog. "westlicher" Kost: tierische Fette, Fleisch, Salz; (3) Menschen, die reichlich Früchte und Gemüse aßen.
In welcher Gruppe traten am wenigsten Herzinfarkte auf? Richtig geraten: in der dritten Gruppe! Wer oft frittierte, sehr salzhaltige und fleischliche Kost zu sich nimmt, hat ein deutlich höheres Herzinfarktrisiko. Um ganze 30 Prozent lässt sich das Risiko zum Herzinfarkt reduzieren, wenn man nicht nur die eben genannten Anteile einfach weglässt, sondern auch den Schwerpunkt auf vegetarische Speisen legt. Das Team um Salim Yusuf an der McMaster University in Ontario hat das herausgefunden.
Die Forscher halten allerdings auch fest, dass ernährungsbedingte Herz-Kreislauf-Probleme nicht mehr länger ein Phänomen sind, das in erster Linie reiche Länder betrifft: "Etwa 80 Prozent der weltweit verzeichneten kardiovaskulären Erkrankungen treten mittlerweile in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Lohnniveau auf", schreiben die Forscher im Fachjournal "Circulation".
Bild: Danny König bei
pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.
Ähnliche Einträge:
Alzheimer durch hohe Cholesterin-Werte? - 05 März 2007
Nutropoly - Portal fuer Ernaehrung und Bewegung - 01 August 2007
Buchtipp: Gicht fast immer durch Diaet beherrschbar!, Ernaehrungsratgeber 3. Auflage - 11 März 2008
Gesunde Ernährung ohne Zwang - 08 August 2008
Die Inhalte dieses RSS Feeds sind Eigentum von Creative Weblogging Limited und sind durch Urheberrecht geschützt. Rechtsverletzungen werden umgehend verfolgt. Wenn Sie diesen Feed kostenlos nutzen wollen, melden Sie sich bitte bei uns.
Heute ist wieder einmal ein Küchentipp an der Reihe. Dass und warum Fisch gesund ist, darüber haben wir in diesem Blog schon öfter gesprochen, z.B. hier.
Zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört auch der regelmäßige Verzehr von Fisch. Fisch enthält leicht verdauliches Eiweiß, wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und besonders wertvolle Fischöle.
Vom Fanggewicht her verzehren wir ca. 16,4 kg Fisch pro Jahr, davon machen Süßwasserfische nur etwa ein Fünftel und Krebs- und Weichtiere ein Zehntel aus. Am beliebtesten ist der Alaska-Seelachs mit einem Anteil von mehr als 25 %, gefolgt von Hering, Lachs, Thunfisch und Kabeljau. Auf diese Fischarten entfällt etwa zwei Drittel des Seefischverbrauchs. Bei den Süßwasserfischen steht die Forelle in der Beliebtheit ganz oben - weit vor dem Karpfen.
Ernährungsphysiologisch betrachtet zählt Fisch zu den Nahrungsmitteln, die auf dem Speisezettel nicht fehlen dürfen: Er ist reich an lebenswichtigem Eiweiß, das besonders leicht verdaulich ist und eine hohe biologische Wertigkeit besitzt. Außerdem ist Seefisch unsere wichtigste Jodquelle. Süßwasserfische haben hingegen nur einen geringen Jodgehalt.
Beim Kauf von Frischfisch ist auf unbedingte Frische und gute Kühlung zu achten. Frischfisch sollte dann so schnell wie möglich zubereitet werden, da er extrem empfindlich ist und sich sehr schnell zersetzt.
Auch wenn man Fisch meist küchenfertig vorbereitet kauft, sollte man sich für die Zubereitung die drei "S" merken:
Säubern - unter kaltem Wasser gründlich abspülen, eventuell Gräten und Blutreste entfernen, anschließend trockentupfen
Säuern - mit Zitronen- oder Limonensaft beträufeln oder darin marinieren dient der Verbesserung des Geschmacks und der Festigung d